Vorschau Homefront - Seite 2

Die Maps sind vielfältig, mit vielen versteckten Schlupfwinkeln für Sniper.Die Maps sind vielfältig, mit vielen versteckten Schlupfwinkeln für Sniper.

Was erwartet euch im Homefront-Multiplayer?

Homefront setzt auf flotte Waffengefechte zu Fuß und in Fahrzeugen wie Jeeps, diversen Panzern und sogar Helikoptern. Dazu gesellen sich so genannte Air-Strikes, wie ihr sie auf Modern Warfare 2 kennt - feige Raketenangriffe aus der Luft. Besonders spaßig sind die freischaltbaren Drohnen, mit welchen ihr Feinde als ferngesteuerte, unbemannte Minihubschrauber aus der Luft anvisiert. Oder mit einem wendigen Zwergpanzer die Gegnerreihen auseinander nehmt. Wird eure Drohne abgeschossen, blendet das Bild zu eurem wartenden Soldaten um. Die Steuerung der Drohnen sowie aller anderen Fahrzeuge beschränkt sich übrigens auf wenige Tasten, so dass ihr im hektischen Gewimmel nicht die Kontrolle verlieren könnt.

Die detaillierten Karten geben durch ihre Größe vor, welche Fahrzeugtypen zulässig sind. Auf kleineren Maps sind Hubschrauber nicht anwählbar, auf größeren Arealen preschen Abrams Panzer durchs Buschwerk. Gemäß der Story, dass Nordkorea eine Invasion auf amerikanischem Boden gelingt, kämpft ihr mal in engen Vorort-Siedlungen, mal auf Karten mit Waldabschnitten, Kirchenvorplatz und offener Fläche. Entsprechend ändert sich auch die maximale Spielerzahl: Bis zu 32 Spieler nehmen gleichzeitig an den Gefechten auf dedizierten Servern teil, auch an Konsolen - prima, da haben Konkurrenzshooter das Nachsehen.

Mit ausreichend Battle-Punkten kauft ihr schlagkräftige Panzer.Mit ausreichend Battle-Punkten kauft ihr schlagkräftige Panzer.

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Battle Points - das direkte Belohnungssystem

Für jede geglückte Aktion wie Abschüsse, Verteidigung bzw. Zerstörung wichtiger Objekte oder Unterstützung eines Teammitglieds erhaltet ihr Battle Points - die Währung im Spiel. Battle Points investiert ihr direkt während laufender Partien und sind nicht mit normalen Erfahrungspunkten zu verwechseln. Letztere sammelt ihr überdies auch, um im Level aufzusteigen und so bessere Waffen freizuschalten. Die Battle Points dagegen gebt ihr während eines Matches für Drohnen, Munition oder Fahrzeuge aus - oder spart diese. Die Entwickler nennen das "Spend or Save"-Philosophie. Ein mächtiger Panzer kostet nachvollziehbar mehr Punkte als eine einzelne EMP-Granate.

Über das Steuerkreuz wählt ihr umgehend eure Belohnungen, die euch ohne Wartezeit ausgezahlt werden. Das Beste: Auch nach Rundenende sind eure Battle Points nicht dahin, sondern das Spiel merkt sich den Punktestand. Da für beinahe jede Aktion unzählige Punkte vergeben werden, seid ihr selten auf dem Trockenen und gönnt euch allerlei Fahrzeuge ohne langes Sparen. Das zumindest ist unsere Spielerfahrung. Allerdings wurden uns einige höherwertige Fahrzeuge bislang in der Anspielfassung vorenthalten, das längerfristige Aufsparen der Battle Points könnte sich also doch noch lohnen. Zu beobachten war auch folgendes: Gegen Ende eines Matches verfügen beide Spielparteien über so viele Battle Points, das unzählige Helikopter über uns kreisen, Drohnen jeden Winkel unsicher machen und sich Panzer krachige Duelle liefern.

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