Test Amped 3 - Seite 2

Schleichwerbung, wohin man auch springtSchleichwerbung, wohin man auch springt

Grafik und Musik zum Spiel

Die Grafik sieht durchaus schick aus, auch wenn die Xbox 360 sicher noch viel mehr Spielraum für Verbesserungen bietet. Sehr gelungen ist der Mix aus realistischer Piste und den vielen kunterbunten Animationen. Die Pisten sind riesengroß, die Übersicht gewaltig. Das Leben auf der Piste und die natürlichen und unnatürlichen Rampen und Rails sind zahlreich vorhanden, sodass auch einfaches Herumfahren abseits der vielen Aufgaben nie seinen Reiz verliert. Die Musik ist einfach überragend und passt sich hervorragend in das überaus positive Gesamtbild ein. Mit mehreren hundert Songs ist für mehr als nur ausreichende Beschallung gesorgt. Während des Spiels werden die einzelnen Titel und Interpreten an der Seite kurz eingeblendet, damit alle, die noch nicht genug habe, sich die größtenteils wohl unbekannten Künstler merken können.Die Musik ist einfach überragend und passt sich hervorragend in das überaus positive Gesamtbild ein. Mit mehreren hundert Songs ist für mehr als nur ausreichende Beschallung gesorgt. Während des Spiels werden die einzelnen Titel und Interpreten an der Seite kurz eingeblendet, damit alle, die noch nicht genug habe, sich die größtenteils wohl unbekannten Künstler merken können.

Kampf und Krampf mit dem Controller?

Die Steuerung ist sehr intuitiv und äußerst gut erklärt. Selbst als absoluter Konsolen- und "Amped"-Neuling wird man nach ein paar Minuten den ersten Sprung und nach ein kurzer Zeit die erste atemberaubende Kombination problemlos durchführen. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Zwar wird man nach ein paar Minuten die ersten Kombinationen stehen, aber für die richtig vielen Punkte ist schon ein wenig mehr Fingerspitzengefühl von Nöten. Um nämlich in eine Art Zeitlupenmodus und damit zu richtig vielen Punkten zu kommen, darf man den Analogstick nicht ganz in eine Richtung drücken, sondern nur zur Hälfte und auf dieser Position auch den gesamten Sprung lang verharren. Was sich hier jetzt schwer anhört, ist es aber eigentlich gar nicht. Außerdem werden die Steuerung und die speziellen Tricks, wie Flips und Indies im Verlaufe des Spiels immer wieder ausführlich erklärt.

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