Test Shaun White Skateboarding - Seite 2

Beeinflusst grün leuchtende Rails und erreicht geheime Bereiche.Beeinflusst grün leuchtende Rails und erreicht geheime Bereiche.

Wie ihr die Spielwelt verändert

Den "Flow" ladet ihr in drei Stufen auf - je höher der Flow, desto gravierender die Änderungen in der Spielwelt. Anfangs springt ihr über Blumenkübel, kleine Rails und Autos und rings um diese Objekte erwacht alles zu Leben. Auf der höchsten Stufe verändert ihr dagegen ganze Landschaften und Gebäude. Gerade bei erstmaligem Gelingen sieht das höchst beeindruckend und cool aus.

Wie ihr den Flow steigert? Tricksen, Tricksen, Tricksen. Die Steuerung ist simpel gehalten, mit dem rechten Analogstick für Ollies und den Schultertasten gelingen ansehnliche Verrenkungen. Stürze sind sehr selten, die berühmten Bails aus Skate 2 bekommt ihr gar nicht zu sehen. Schafft ihr das Kunststück, vom Brett zu fallen, zerspringt euer Skater in viele kleine Kugeln - warum, bleibt vorerst Entwicklergeheimnis. Die meisten Tricks sind übrigens gesperrt, viele der bis zu 80 Kunststücke schaltet ihr mit Erfahrung frei. Das ist schade, denn einfach durch die Stadt zu cruisen und entspannt alle Tricks auszuprobieren, entfällt in den ersten Spielstunden.

Skatet an diesen Rampen und sie wachsen empor.Skatet an diesen Rampen und sie wachsen empor.

Was wirklich neu ist

Zum ersten Mal in einem Skateboard-Spiel formt und verändert ihr die Geländer, an denen ihr slidet, selbst - und zwar im Moment des Shredderns. An bestimmten Stellen springt ihr auf die grün leuchtenden Rails, die sich dann in die Luft begeben - so erreicht ihr höher gelegene Punkte z.B. auf Hausdächern. Die Freiheit ist aber begrenzt: Die Richtung und Höhe ist vom Spiel grob vorgegeben, einen Knoten in das vom Erdboden abhebende Rail werdet ihr nie hinbekommen. Ähnlich funktionieren bestimmte Rampen, die sich erst im Moment des darauf Skatens materialisieren - sieht gut aus, macht aber nicht mehr Spaß als altbekannte Rampen.

Rotschopf Shaun White macht sich übrigens wie schon in seinem Snowboad-Auftritt rar - nur an wenigen Stellen lässt er sich selbst steuern. Der im Spiel als "Staatsfeind Nummer Eins" geltende Profisportler beherrscht dafür alle Tricks.

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