Test Monopoly Streets - Seite 2

Der Monoply-Mann führt euch durch das Spiel.Der Monoply-Mann führt euch durch das Spiel.

Herausfordernde Gegner

Als neue Idee preisen die Entwickler die Grundstücksauktionen an. Jeder Spieler hat die Möglichkeit, ein freies Grundstück auf dem er landet entweder zu kaufen oder zur Auktion freizugeben. Innerhalb eines Zeitlimits wird das Grundstück dann an den Meistbietenden versteigert. Laut Hersteller sollen dadurch Mitspieler dazu verleitet werden, mehr für ein Grundstück auszugeben als es wert ist oder sie sich leisten können. Aber besonders klug ist diese Vorgehensweise nicht. Schließlich ist es wesentlich sinnvoller, so viele Grundstücke wie möglich zu erwerben, als einmalig einem Mitspieler möglichst viel Geld zu entlocken. Vor allem menschliche Mitspieler werden dies kaum tun.

Bei Monopoly Streets treten höchstens vier Spieler gegeneinander an und wenn ihr wollt, auch zu viert ohne zusätzliche Computer-Gegner. Egal, ob allein oder zusammen mit anderen, die Steuerung ist im Gegensatz zur virtuellen Künstlichen Intelligenz hervorragend. Immerhin gehen die Computer-gesteuerten Gegner intelligenter ans Werk als beim Vorgänger, bleiben aber trotzdem wesentlich berechenbarer als menschliche Mitspieler.

Auch beliebte Spielfiguren, wie zum Beispiel das Auto, wurden ins Spiel integriert.Auch beliebte Spielfiguren, wie zum Beispiel das Auto, wurden ins Spiel integriert.

Monopoly City erwacht zum Leben

Selbstverständlich gehören zu einer Jubiläumsausgabe verschiedene Spielbretter von der klassischen Variante bis zum modernen Spielbrett. Aber Monopoly Streets bietet nicht nur verschiedene Spielunterlagen an, sondern hier erwacht die Stadt auch zum Leben in einer 3D-Stadt. Der Clou dabei ist, dass ihr nicht nur eure Mii als Spielfigur einfügen könnt, sondern dass zusätzlich sämtliche Mii-Charaktere eurer Konsole in das Spiel integriert werden. Diese bevölkern dann die Stadt und lassen sie nicht mehr so leblos erscheinen wie bei einem gewöhnlichen Spielbrett. Außerdem ist es schon etwas Besonderes, wenn unter Umständen eure eigene Mii-Figur, die gerade durch die Stadt läuft, einen guten Spielzug von euch beklatscht. Vor allem auch, weil die grafische Umsetzung in diesem Bereich sehr sehenswert ist.

Zwar wurden auch die Spielbretter schön umgesetzt, aber auf ihnen kommt das Spielgeschehen wesentlich steriler herüber. Immerhin sieht es schön aus, wenn die Stadt sich im Lauf eines Spiels ändert, wenn ihr Häuser oder gar Hotels baut. Die Animationen der Spielfiguren sind zwar durchweg gelungen und bringen Leben ins Geschehen, aber auch diese wirken in der 3D-Umgebung ganz anders als bei den traditionellen Spielunterlagen. Etwas nervtötend ist dagegen die Sprachausgabe des Monopoly-Manns . Das Ganze ist zwar bei weitem nicht so störend wie beim Vorgänger, aber manches wiederholt sich trotzdem zu oft und nicht alles lässt sich per Knopfdruck überspringen.

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