Kinect: Alle Kinect-Titel gespielt - unsere Meinung

(Special)

von Thomas Stuchlik (10. November 2010)

Bewegende Momente in München: Wir durften das Start-Lineup von Kinect anspielen und geben Euch unsere Ersteindrücke zu Microsofts ambitionierter Bewegungserkennung.

Die Sensorleiste wird unter oder über den Fernseher gestellt.Die Sensorleiste wird unter oder über den Fernseher gestellt.

Spaß ohne Controller?

150 Euro verlangt Microsoft für ihre schwarze Sensorleiste. Ein stolzer Preis, der erstmal durch entsprechende Spieletitel gerechtfertigt werden muss. Unter der Haube des schwarzen Wunderkästchens stecken neben einer RGB-Kamera und Mikrofon auch zwei Sensoren, die Euch in der Tiefe des Raumes erfassen und digitalisieren. So können Gesten und Bewegungen in Echtzeit in den Spielablauf eingebunden werden. Aber reicht das für Spielspaß? Und wie schlägt sich die Peripherie im Vergleich zur direkten Sony-Konkurrenz Move?

Ihr könnt mit euren Tieren spielen und sie pflegen.Ihr könnt mit euren Tieren spielen und sie pflegen.

Kinectimals

Beschreibung**:** In Kinectimals erwarten euch fünf exotische Haustiere, die ihr pflegen und aufziehen könnt. Spielt mit ihnen, streichelt sie oder nehmt an Wettbewerben teil. Irgendwann seid ihr so gut mit eurem Tier befreundet, das es sogar auf eure Stimme reagiert.

Spieleindruck: Das zuckersüße Kinectimals lässt Euch mit dem virtuellen Haustier direkt interagieren. Wie bei einem echten Vierbeiner könnt ihr mit ihm Ballspielen oder ihn füttern. Zudem darf der Kleine dressiert werden: Ahmt eine Bewegung wie Sitzen, Tot stellen oder Stehen nach und er versucht die Geste nachzumachen. Zudem schaltet ihr neue Areale und Gegenstände wie Halsband oder Spielzeuge frei.

Fazit: Die putzige Tiersimulation ist der perfekte Titel für Kinder, versprüht seinen Charme dank gelungener Interaktion und Knuddelgrafik aber auch bei Erwachsenen.

Zahlreiche Pisten warten auf euch in Kinect Joy Ride.Zahlreiche Pisten warten auf euch in Kinect Joy Ride.

Kinect Joy Ride

Beschreibung: Das erste Rennspiel ohne Controller? In Kinect Joy Ride steuert ihr eure Vehikel tatsächlich ganz ohne Controller oder Lenkrad. Stattdessen dienen eure Hände als Steuerung. Dabei müsst ihr euch in verschiedenen Modi der Computergegner oder auch anderen Spielern im Multiplayer-Modus stellen.

Spieleindruck: Um Euer Vehikel zu steuern, lenkt ihr beidhändig mit einem unsichtbaren Lenkrad. Mit weiteren Gesten löst ihr Turbos, Stunts und Sprünge aus. Die ungewohnte Steuerung geht schnell von der Hand, nach längerer Spielzeit treten wegen der Haltung aber Ermüdungserscheinungen auf.

Fazit: Der rasante Fun-Racer gefällt mit vielen Modi und Mario-Kart-ähnlichen Extras. Leider ist die Steuerung mit der Zeit anstrengend und lässt ein 'griffiges' Fahrgefühl' vermissen.

Weiter mit: Kinect: Alle Kinect-Titel gespielt - unsere Meinung - Seite 2

Kommentare anzeigen

The Legend of Zelda - Breath of the Wild: 10 Dinge, die jeder erlebt haben muss

The Legend of Zelda - Breath of the Wild: 10 Dinge, die jeder erlebt haben muss

Auch wenn ihr Links neuestes Abenteuer schon durchgespielt habt: Im riesigen Hyrule sind euch mit Sicherheit einige (...) mehr

Weitere Artikel

Civilization 6: Kostenloses Summer-Update krempelt das Spiel gewaltig um

Civilization 6: Kostenloses Summer-Update krempelt das Spiel gewaltig um

Bei Civilization 6 handelt es sich zweifelsohne um eins der beliebtesten und besten Strategie-Spiele auf dem Markt. So (...) mehr

Weitere News

Newsletter

Mit diesem Formular kannst du den Spieletipps.de Newsletter kostenlos abonnieren.

Kinectimals (Übersicht)