Test Trackmania - Seite 2

Jede Umgebung hat andere Fahrzeuge.Jede Umgebung hat andere Fahrzeuge.

Erst Hirnschmalz, dann Bleifuß

Beim Puzzle-Modus vervollständigt ihr zuerst eine lückenhafte Strecke . Dazu bekommt ihr eine fest vorgegebene Zahl von Streckenbauteilen zur Verfügung gestellt, die reichen müssen. Sobald ihr die Strecke fertig gestellt habt, läuft auf der Jagd nach der Bestzeit alles wie im Rennmodus ab. Erfrischend anders gestalten sich dagegen die Plattformrennen. Hier kommt es vor allem auf eure Fahrgenauigkeit an. Auf einer meist recht langen Strecke gibt es jede Menge Hindernisse, Schlaglöcher oder auf Plattformen Löcher, durch die ihr fallen könnt.

Sobald ihr umkippt oder von der Strecke fliegt, setzt euch das Spiel sofort wieder zurück. Euer Ziel ist, den Kurs mit möglichst wenig dieser Zurücksetzer zu bewältigen. Was sich recht einfach anhört, hat es in sich. Ein Beispiel gefällig? Ihr müsst mit einem Sprung auf eine höhere Ebene gelangen. Damit das gelingt, habt ihr kurz vorher ein Beschleunigungsstück, das euer Fahrzeug automatisch auf Geschwindigkeit bringt. Soweit, so gut, der Knackpunkt an der Sache ist, ihr sollt noch zusätzlich Geschwindigkeit aufbauen, was aber eine Kurve kurz vor dem Bereich erschwert. Außerdem ist kurz vor der Schanze eine Engstelle mit zwei Pfeilern aufgebaut, die euch scheinbar magisch anziehen.

Der Streckeneditor - das kreative Herz des Spiels.Der Streckeneditor - das kreative Herz des Spiels.

Das Herz des Spiels

Für das erfolgreiche Abschneiden bei einem Rennen im Einzelspielermodus erhaltet ihr Coppers , die Währung des Spiels. Die braucht ihr, um Strecken freizuschalten oder neue Bauteile zu erhalten. Denn das Herzstück des TrackMania-Phänomens ist ohne Zweifel der Streckeneditor. Hier gestaltet ihr mit wenigen Handgriffen die spektakulärsten Kurse.

Damit ihr keine unbezwingbaren Schwachstellen einbaut, habt ihr jederzeit die Möglichkeit per Knopfdruck die Strecke auszuprobieren. Abgeschlossen wird der Bau mit einer Freigabefahrt, in der ihr die Zeit für die Goldmedaille festlegt. Die Bedienung des Editors geht erfreulich einfach von der Hand. Sicherlich nicht so perfekt wie mit der Maus am PC , aber nach einer mehr oder weniger kurzen Eingewöhnungsphase geht es mit der Wii-Mote fast genau so schnell und gut.

Via Nintendo Wi-Fi Connection könnt ihr euer fahrerisches Können mit Spielern auf der ganzen Welt messen.Via Nintendo Wi-Fi Connection könnt ihr euer fahrerisches Können mit Spielern auf der ganzen Welt messen.

Das TrackMania-Fieber

Schon im Einzelspielermodus wird euch eine Menge geboten, aber das wahre TrackMania-Fieber entsteht im Mehrspieler-Teil. Hier hat das Spiel schon daheim vor einer Konsole einiges zu bieten. Ihr tretet entweder zu viert am geteilten Bildschirm gegeneinander an oder spielt zu acht mit einer Wii-Fernbedienung abwechselnd gegeneinander.

Aber ihr kommt auch online via Nintendo Wi-Fi Connection voll auf eure Kosten. Hier dürft ihr euch mit Freunden und Spielern auf der ganzen Welt messen. Außerdem dürft ihr eure eigenen Kreationen mit anderen Spielern auf der ganzen Welt tauschen. Deshalb sind die 200 integrierten Strecken des Spiels eigentlich nur ein kleiner Teil der unendlichen Vielfalt an Kursen, die das Spiel zu bieten hat.

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