Test Cities XL 2011 - Seite 2

Neben schönen Aussichten steht viel Verwaltungsarbeit an.Neben schönen Aussichten steht viel Verwaltungsarbeit an.

Lehrstunde in der Stadtverwaltung

Auf den ersten Blick erscheinen die Menüs äußerst unübersichtlich und verschachtelt. Das sie jedoch logisch aufgebaut sind, erschließt sich spätestens während der umfangreichen Einleitungshilfen, die das Spiel unnötiger Weise in eine grenzdebile Geschichte eingebettet.

Der Straßenbau geht etwas fummelig von der Hand, Bauflächen jedoch lassen sich extrem komfortablen in Formen aufziehen, wie man es sonst von Grafikprogrammen gewohnt ist. Im Spielverlauf entwickeln die Bürger mehr Bedürfnisse, auf die man als Stadtherr reagieren sollte. Dabei helfen umfangreiche Statistiken und Informationsmasken, die deren Auswirkungen optisch in der Stadt verdeutlichen.

Auf die richtige Mischung von Bau- und Wirtschaftsflächen kommt es an.Auf die richtige Mischung von Bau- und Wirtschaftsflächen kommt es an.

Klein, groß, komplex

Die heranwachsenden Siedlungen verwalten sich bis zu einem gewissen Punkt wie von selbst. Brennpunkte sind leicht auszumachen, die Versorgung ist in jedem Fall sicherzustellen und auch der Verkehr fließt ohne Hindernisse durch die Straßen. Doch irgendwann kommt der erste Stau, die Einwohner fordern öffentliche Verkehrsmittel, bessere Bildung, ein eigenes Wasserwerk und innerhalb kürzester Zeit wird aus der übersichtlichen Kleinstadt ein nahezu unkontrollierbarer Moloch.

Um Spieler langsam an ihre Aufgabe heranzuführen, sind die meisten Bauoptionen zu Spielbeginn gesperrt und eröffnen sich erst ab gewissen Einwohnerzahlen, im Expertenmodus lässt sich diese Hilfe jedoch auch deaktivieren.

New York, Rio, Tokio - zahlreiche Sehenswürdigkeiten lassen sich errichten.New York, Rio, Tokio - zahlreiche Sehenswürdigkeiten lassen sich errichten.

Netzwerken ist wichtig

Große Bauprojekte wie Sehenswürdigkeiten von Weltwunder-Rang benötigen Unmengen an Ressourcen. Hier zogen die Entwickler im Vorgänger den Mehrspieler-Modus mit seinem Handelssystem heran, in der neuen Fassung errichtet man sich sein eigenes Netzwerk und kann so gezielt Entwicklungen vorantreiben.

Doch nicht nur in der Auswahl vom Koloss von Rhodos über den Eiffelturm bis zum Himmelstempel zeigt sich kulturelle Vielfalt. Die Spieler können Städte in amerikanischer, europäischer und asiatischer Optik errichten.

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