Test GT 5 - Seite 2

Mit dem enttäuschenden Schadensmodell lassen sich die robusten Fahrzeuge kaum demolieren.Mit dem enttäuschenden Schadensmodell lassen sich die robusten Fahrzeuge kaum demolieren.

Realismus hört beim Schadensmodell auf

Beim Fahren selbst bietet Gran Turismo 5 den serientypischen Realismus: Die Boliden verhalten sich je nach Klasse oder Baujahr völlig unterschiedlich. Oldtimer bieten dank weicher Federung wenig Reaktionsvermögen, Rennboliden dagegen liegen wie ein Brett auf der Straße. Dennoch bleibt's einsteigerfreundlich, denn optionale Fahrhilfen lassen sich vor und während des Rennens genau dosieren: Variable Traktionskontrolle, Bremshilfe oder ABS sind für alle Fahrzeuge verfügbar.

Das lang erwartete Schadensmodell beschränkt sich dagegen auf optische Blessuren. Neben Kratzern und Beulen werdet ihr bei heftigen Unfällen höchstens mit einer verbeulten Karosserie bestraft und könnt weiterfahren. Mechanische Ausfälle wie in Colin McRae - Dirt 2 fehlen gänzlich. Da haben wir mehr erwartet!

Auch Spoiler und Flügel dürfen angebaut werden.Auch Spoiler und Flügel dürfen angebaut werden.

Tuning - Pimp my Ride

Beeindruckender gestaltet sich dagegen der Tuning-Teil: Beim Autoteilehändler dürft ihr euren Wagen aufrüsten: So erhöht ihr die Motorleistung mittels Chip-Steuerung und verschiedener Turbolader oder baut Sport-Luftfilter, Renngetriebe sowie Rennauspuff in das gute Stück.

Doch PS-Protzerei reicht nicht: Ein einstellbares Fahrwerk, Rennreifen verschiedener Härtegrade und Aerodynamikteile dürfen auch nicht fehlen. Zudem lackiert ihr das Vehikel um, verpasst ihm einen Ölwechsel, eine Wagenwäsche und schicke Alufelgen.

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