Test Gray Matter - Seite 3

Pro

  • Eigenständige Handlung
  • Guter, unaufdringlicher Sound
  • dem Original nachempfundene Schauplätze in Oxford
  • Fortschritte jederzeit abrufbar
  • Spieler können Hot Spots permanent sichtbar machen

Contra

  • Unpassende mangaartige Bilder als Zwischensequenzen
  • Zaubertricks etwas eintönig
  • Recht eckige Bewegungsanimationen
  • Häufig keine Hinweise auf die nächsten Aufgaben

Meinung von Andreas Hecken

Wer seit Jahren fast jedes Adventure spielt, giert nach originellen Ideen, Bildern oder Charakteren. Und ist umso mehr enttäuscht, wenn die Handlung nicht das hält, was die Verpackung verspricht. Rätsel mit Zauberei zu lösen hätte ich wirklich toll gefunden, aber die Umsetzung ist etwas daneben gegangen. Ansonsten spielt sich Gray Matter wie ein solides, kurzweiliges Adventure, dem nur ab und an der rote Faden fehlt. Man merkt dem Spiel die Handschrift von Adventure-Autoren-Legende Jane Jensen (**Gabriel Knight** an. Besonders positiv ist die Gesamtlänge, denn die acht Kapitel sind auch für dieses Genre umfangreich.

82

meint: Schönes, sehr umfangreiches Adventure aus der Feder von Jane Jensen (Gabriel Knight). Leichte Mängel im Handlungsaufbau.

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