Vorschau The Elder Scrolls 5 - Skyrim: Oblivion geht endlich weiter!

von Redaktioneller Mitarbeiter (12. Januar 2011)

The Elder Scrolls steht für klassische Rollenspiel-Kost in Fantasy-Welten. Der fünfte Teil ist nun Arbeit, im folgenden Artikel findet ihr die allerneusten Informationen dazu. Bethesda plant eine Menge zu ändern.

The Elder Scrolls 5: Skyrim erscheint voraussichtlich am 11. November.The Elder Scrolls 5: Skyrim erscheint voraussichtlich am 11. November.

Zu Bethesdas The Elder Scrolls 5: Skyrim sind nun erste Fakten bekannt. Und es wird schnell deutlich, dass der Entwickler eine Menge verändert. So stehen euch zu Beginn der Charaktererstellung keine Klassen zur Verfügung - ein drastischer Bruch mit der Serie. Trotz des Wegfalls der Klassen wählt ihr immerhin aus rund 10 Rassen, genau wie im Vorgänger. Statt der Wahl einer Klasse startet ihr mit den gleichen 18 Fähigkeiten, die ihr dann im Laufe des Spiels verbessert. Wollt ihr ein klassischer Krieger sein, nutzt eure Nahkampf-Fähigkeiten, denn so werden sie automatisch stärker. Und dadurch erhaltet ihr ebenfalls Erfahrungspunkte.

Das Aufstiegs-System in Skyrim hat sich wesentlich verändert. So ist es weniger abhängig von Missionen, die euch Erfahrungspunkte geben. Stattdessen trägt das Verbessern eurer Fähigkeiten dazu bei, dass ihr im Level steigt. Spezialisiert ihr euch zum Beispiel auf wenige Nahkampf-Fähigkeiten, steigt ihr schneller im Level auf als Spieler, die in allen Belangen gut sein wollen und viele Fähigkeiten nutzen. Wirkliche Alleskönner steigen in der Stufe somit nicht so schnell auf wie spezialisierte Helden.

Die Welt von Skyrim liegt im kalten Norden Tamriels.Die Welt von Skyrim liegt im kalten Norden Tamriels.

Duales Kampfsystem mit zwei Händen

Ebenfalls geändert hat sich das Kampfsystem. Ihr habt die Wahl, welche Waffen eure Hände tragen. Sprich: In der einen Hand packt ihr ein Schwert und in die andere ein Schild. Ihr könnt es allerdings auch anders machen: Ein Schwert in die rechte Hand, während die linke Hand mit einem Zauber ausgerüstet wird. Alternativ rüstet ihr beide Hände einfach mit einem Zauber aus, so dass er noch mächtiger wird. Dadurch verspricht Bethesda mehr Entscheidungsmöglichkeiten und Taktiken im Kampf.

Während im Vorgänger Oblivion viele vom Computer gesteuerte Charaktere sehr gelangweilt bei Dialogen wirkten, indem sie kaum auf das Gesagte reagierten, soll das bei Skyrim nicht mehr der Fall sein. Die Charaktere sollen dynamischer auf euch reagieren und sich bei Dialogen auch Mal umschauen und sich ein wenig bewegen. Zudem reagieren sie auf eure Charakterwerte und Taten, ähnlich wie bei Dragon Age oder The Witcher, wo eure Entscheidungen viele Elemente der Geschichte beeinflussten.

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