Vorschau Stronghold Kingdoms - Seite 2

Handel oder Krieg? In den Schlachten erringt ihr wertvolle Ehrenpunkte für den Stufenanstieg.Handel oder Krieg? In den Schlachten erringt ihr wertvolle Ehrenpunkte für den Stufenanstieg.

Was findet sich aus der Stronghold-Serie in Kingdoms wieder - und was nicht?

Stronghold-Veteranen erkennen sofort die typischen Gebäude und Einheiten aus dem Original. Die blauen Bogenschützen ebenso wie die sich im Wind wiegenden Obstplantagen oder die putzigen Wirtschaftsgebäude. Der Bauwahn aus dem Ur-Stronghold (gerade gegen Computer-Gegner war hier Schnelligkeit trumpf) wird aber beschränkt durch die lange Konstruktionszeit. Sprich, das Spielgefühl ist nicht das eines Echtzeitstrategie-Titels, sondern das einer geruhsamen Simulationen.

Auch die Schlachten verlaufen anders, denn ihr stellt eure Truppen zu Schlachtbeginn nur auf und beobachtet, was passiert. Direktes Eingreifen ist nicht erlaubt. Ansonsten finden sich aber viele Elemente wieder: Ihr müsst die mit Steuersenkungen, Nahrung, Religion und Alkohol bei Laune halten, eine Burg zu eurem Schutz hochziehen und einen profitablen Wirtschaftskreislauf auf die Beine stellen. Die Grafik beruht auf der gleichen Engine wie in Stronghold 1.

Ein Wiedersehen gibt es auch mit den Fieslingen Wolf, Schwein und Ratte. Die Bossgegner aus Stronghold 1 kehren als optionale Angriffsziele wieder. Wenn ihr deren Burgen einnehmt, hagelt es besonders viel Erfahrungspunkte.

Über den Forschungsstammbaum entscheidet ihr den Spielertyp: Böser Bube oder friedlicher Händler?Über den Forschungsstammbaum entscheidet ihr den Spielertyp: Böser Bube oder friedlicher Händler?

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Welchen Spielertyp spricht Kingdoms an?

Stronghold Kingdoms ist für beide grundlegenden Spielertypen geeignet: für die Simulationsfans wie auch den Kriegernaturen. Letztere nutzen eine effiziente Versrogungswirtschaft nur, um schnellstmöglich die eigene Burg zu verstärken und ein Heer zu züchten. Damit werden dann die umliegenden Dörfer angegriffen. Je mächtiger ihr hier werdet, desto schneller gründet ihr eigene Gilden und attackiert zusammen mit umliegenden Grafschaften ganze Landesteile. Mit zunehmender Spieldauer entwickeln sich aus kleinen Scharmützeln mit den Nachbarn politisch motivierte Schlachten um die englische Krone. Je nach vorherrschenden Bündnissen sind die Landesteile daher in andere Farben getaucht.

Auch Freunde der friedlebenden Simulation werden bedient. Was gibt es entspannenderes, als eine Burg zu bauen, zu vergrößern und zu verschönern. Einen ökonomisch sinnvollen Wirtschaftskreislauf aufzubauen, mit Freunden zu handeln und das Warensystem zu erforschen. Wie in World of Warcraft könnt ihr ganze Nachmittage damit verbringen, das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei bestimmten Materialen zu manipulieren. Kauft beispielsweise alle Steinvorrate auf, hortet sie und drückt so den Preis nach oben. Das alles passiert dynamisch, denn mit euch spielen Tausende gleichzeitig.

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