Test Making History 2 - Seite 2

Die Minen in den Regionen geben Auskunft über die verfügbaren Rohstoffe.Die Minen in den Regionen geben Auskunft über die verfügbaren Rohstoffe.

Rohstoffflut

Auf regionaler Ebene produziert ihr die Rohstoffe. Ölquellen für Treibstoff, Bauernhöfe für Futter, Bergwerke für Kohle und vieles mehr. Außerdem hat jede Region eine Religion. Die beeinflusst zum Beispiel den Wunsch nach Unabhängigkeit. Auch hier werdet ihr wieder von Informationen und unübersichtlichen Menüs erschlagen. Auf Städteebene legt ihr fest, was aus den Rohstoffen gefertigt und wonach geforscht werden soll. Jedes Projekt verzehrt Rohstoffe und benötigt eine gewisse Rundenzahl, bis es fertig ist.

Allerdings pro Stadt immer nur eine Forschung vorantreiben und einen Einheitentyp bauen. Der Besitz mehrerer Städte ist da sehr vorteilhaft. Entweder bündelt ihr die Energien, um schneller zu produzieren oder ihr forscht an mehreren Projekten gleichzeitig. Da in den Städten gebaut und geforscht werden kann, kommen hier zu der Informationsflut noch verschachtelte Technikbäume hinzu, die nicht auf eine Seite passen. Es ist mehr als lästig, immer wieder durch den Baum zu scrollen und die Linien zu verfolgen. Doch andernfalls passiert es euch, dass ihr versehentlich etwas Nutzloses baut oder erforscht.

Gefechte stellt das Spiel lediglich als gelbe Sterne dar.Gefechte stellt das Spiel lediglich als gelbe Sterne dar.

Militärflut

Unverzichtbar für jeden Krieg sind die Truppen. Sie bilden die letzte Ebene. Hinter einem Einheitensymbol verstecken sich eine Vielzahl Soldaten oder Fahrzeuge. Bewegt werden sie nur indirekt. Ihr wählt eine Einheit aus, und sagt ihr wo sie hin soll. In der nächsten Runde ist die Einheit dann normalerweise angekommen. Wenn es ein langer Weg ist, dauert die Reise auch schon mal ein paar Runden länger.

Schade, dass Gelände und Wetter kaum oder gar keine Rolle spielen. Bei der Flut an unnützen Relationen hätte Muzzy-Lane hier ruhig etwas mehr Augenmerk drauf haben können.Am Ziel angekommen, weiß die Truppe von selber, was zu tun ist. Ist Feindkontakt da, wird gekämpft, ist es unbewachtes Gebiet wird es besetzt, oder wenn eine eigene Armee da ist wird sie gebündelt. Eine Bewegung durch ein anderes Land, von dem ihr keine Durchfahrtsgenehmigung besitzt, wird als feindliche Handlung gewertet. Auch hier wieder, wer hätte es gedacht, Berge von Infos und irgendwelchem Firlefanz, der meist eh ziemlich irrelevant ist. Wichtige Infos über einen Kampfverlauf und warum er gewonnen hat, und nicht ich, fehlen hingegen völlig.

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