Vorschau Rift - Seite 2

Der Aufbruch von Rifts erscheint spektakulär.Der Aufbruch von Rifts erscheint spektakulär.

Rift will anders sein und schafft das auch

In weiten Teilen sind die Spielinhalte ähnlich zu anderen Spielen dieser Art. Dazu gehören das auf Dauer nervtötende Dauertöten von irgendwelchen Computer-Monstern, das Sammeln von oder Aktivieren von Gegenständen, die es gerade am Anfang häufig als Belohnung für Quests (Aufgaben) gibt. Mit Hilfe dieser Quests ist der Einstieg in die Welt von Telara wirklich einfach. Ihr lernt die Gegend spielend leicht kennen, während ihr einige Ruchlose Ritter oder andere Wesen vertreibt. Die Geschichte wird nebenbei ebenfalls erklärt und dem Spieler gut vermittelt, wie sich das eben gehört.

Besonders sind aber vor allem die sogenannten Rifts, die Risse zwischen den Dimensionen, die seit einem Maschinenfehler immer wieder auftreten. Gigantische Luftwirbel und dunkle, furchterregende Wolken kündigen das nahende Unheil an, bis kurz darauf die unzähligen Monster aus den Rifts strömen. Gleichzeitig wird eine Quest ausgelöst und es startet ein Ereignis, bei dem ihr die Fieslinge nach und nach vernichten sollt. Problem dabei: Sie werden stärker und fordern euch immer mehr heraus, bis ihr später bei einem Boss landet. Schafft ihr auch diese Hürde, wird die Belohnung anschließend unter allen Kämpfern aufgeteilt. Was durchaus an Warhammer Online erinnert, gibt Rift einen besonderen Charme.

Leuchtend steigen Farben beim Kampf empor.Leuchtend steigen Farben beim Kampf empor.

Detaillierte Grafik auch auf leistungsschwachen Rechnern?

Eine detailstarke Grafik ist das, was vielen Mehrspieler-Online-Rollenspielen noch fehlt - anders bei Rift: Planes of Telera. Bunte Effekte, sehr detaillierte Umgebungen, die Charakter sind mit Liebe erstellt - und das alles in hoher Auflösung. Trion verspricht eine konstant bleibende Qualität auch auf leistungsschwächeren Rechnern.

Die Effekte im Kampf sind toll umgesetzt. Der Himmel ist erfüllt von Lichtblitzen, wenn ihr magische Zauber sprecht. Es funkt und sprüht, wenn ihr des Gegners Rüstung mit euren Schwertern berührt und bei Kombi-Angriffen wird die Umgebung zu einer einzigen Farbenwelt. Klingt übertrieben, sieht aber cool aus.

Meinung von Mats Brandt

Was ich bei der Beta sehen konnte, war durchaus überzeugend. Zwar sind viele Dinge ähnlich zu den üblichen Funktionen eines Mehrspieler-Onlinespiels dieser Art gelöst, aber das Spiel hat eben das gewisse Etwas. Die Gegner sind übrigens auch nicht zu leicht, man kann sich an ihnen schon anfangs richtig festbeißen - bis man den richtigen Dreh rausbekommt. Die Grafik ist klasse, die Sache mit den Rifts überzeugend. Die Hintergrundgeschichte gefällt mir sehr, da hat sich jemand richtig Gedanken gemacht. Das Klassensystem ist wirklich der Hammer, das benötigt richtige Logik! Die Frage bliebt, ob schwächere Computer nicht doch grafische Einbußen hinnehmen und ob sich monatliche Abo-Gebühren auf Dauer lohnen. Aktuell bin ich schwer begeistert.

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