Test Dead Space 2 - Seite 3

Der Abschnitt in der Schwerelosigkeit kommt ohne Musik oder Effekte aus.Der Abschnitt in der Schwerelosigkeit kommt ohne Musik oder Effekte aus.

Sinnvolle Verbesserungen der Waffen

Wie im Vorgänger verbessert ihr eure Waffen mit Hilfe der Werkbank. Dort investiert ihr Energiepunkte, die gewisse Boni für eure Waffen freischalten. Doch auch eure anderen Fähigkeiten lassen sich aufrüsten, wie zum Beispiel eure Kinese-Fähigkeit, mit er ihr Gegenstände schweben lasst und als Waffe nutzt. So schleudert ihr beispielsweise einen zerstückelten Necromorph gegen ein noch lebendiges Viech, um es zu töten. Falls eure Munition also knapp ist, habt ihr noch andere Möglichkeiten euch zu wehren.

Obwohl sich der zweite Teil an banalen Schreckmomenten bedient wie lospolternde Effekte und Musik, bleibt die Atmosphäre jederzeit düster, geheimnisvoll und beklemmend. Ihr seid froh, wenn ihr Schreie hört, weil ihr einfach wisst, das jemand Menschliches in der Nähe ist. Doch manchmal bedeuten solche Schreie auch nur weitere Necromorph-Viecher. Dennoch seid ihr froh nicht allein zu sein. Jede Lichtquelle, jeder Funke von sozialem Kontakt, jeder ruhige Abschnitt abseits der Necromorph erscheint als wahrer Segen. Und genau das macht Dead Space 2 aus: Die Angst, die Panik, die Furcht, die ihr spürt. In jeder Minute des Spiels.

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Test Dead Space 2

Im Mehrspieler-Modus ist Gruppenspiel gefragt. Alleine kommt ihr nicht weit.Im Mehrspieler-Modus ist Gruppenspiel gefragt. Alleine kommt ihr nicht weit.

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Interessanter und spaßiger Mehrspieler-Modus

Ungewöhnlich für Dead Space ist der neue Mehrspieler-Modus. Ungewöhnlich deshalb, weil er nicht so funktioniert wie etwa in Modern Warfare 2 oder Halo - Reach. Der Mehrspieler-Modus orientiert sich eher an dem Konzept von Left 4 Dead. Als Mensch habt ihr zum Beispiel die Aufgabe, einige Teile für eine Maschine in den Karten zu finden, während die Necromorph euch daran hindern. Dabei setzt euch das Zeitlimit unter Druck. Erst wenn die Menschen einen Teil der Hauptaufgabe lösen, steigt das Zeitlimit wieder an.

Als Necromorph ist es meist ein Leichtes, die Menschen ausfindig zu machen, da die Menschen durch Wände hindurch sichtbar sind. Das Verhältnis zwischen Menschen und Necromorphe stimmt noch nicht ganz, da die Necromorph durch diese Sicht durch Wände schnell wissen, an welchen Missionspunkten sie gerade arbeiten. Ebenso ist die Zahl an Karten gering - nur fünf Stück sind zu wenig. Dennoch macht es viel Spaß und ist dank des düsteren Schauplatzes interessanter als manche Karte aus Call of Duty. Die deutsche Version des Spiels ist übrigens leicht geschnitten - im Mehrspieler-Modus könnt ihr eure Mannschaftskameraden nicht verletzen.

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