Vorschau Resident Evil: Erstmals dreidimensional auf Zombie-Jagd

von Redaktioneller Mitarbeiter (09. Februar 2011)

Ob Resident Evil oder Resident Evil 4 - alle Teile stehen für Horror, Panik und intensive Schreckmomente. Doch der neuste Ableger The Mercenaries für den Nintendo 3DS geht den Weg, den schon Resident Evil 5 eingeschlagen hat: Action bis zum Umfallen! Wir haben erstmals mehrere Missionen im Zombie-Shooter gespielt.

Die Infizierten kommen von allen Seiten.Die Infizierten kommen von allen Seiten.

Während Resident Evil 4 noch den Weg in eher subtile Horror-Gefilden gefunden hat, schlug Resident Evil 5 andere Wege ein. Hier ging es um Action, Wummen und Bosskämpfe. Dieses Konzept setzt nun auch Resident Evil - Mercenaries für den Nintendo 3DS ein. Sogar in 3D. Und das Konzept geht auf.

Liebhaber der Serie könnten vielleicht etwas verwundert sein, denn das Ziel in The Mercenaries ist: Soviele Zombies töten wie möglich. Ursprünglich ist der Mercenaries-Modus Bestandteil von Resident Evil 5 und war als netter Bonus für Zwischendurch dabei. Im 3DS-Spiel wählt ihr vor jeder Missionen als Spielfigur entweder Chris Redfield, Claire Redfield, Jack Krauser oder den neuen Söldner namens Hunk. Alle Charaktere haben individuelle Waffen und Eigenschaften.

Unter anderem spielbar ist Chris Redfield.Unter anderem spielbar ist Chris Redfield.

Weder Handlung noch Grusel

Eine Geschichte und erschreckende Grusel-Momente sind im Spiel nicht vorhanden. Stattdessen geht es hier rein um das Vernichten von Zombies. Dabei geht die Steuerung immer noch nicht locker von der Hand, im Gegenteil. Genau so wie im Vorgänger schießt ihr nur, wenn ihr still steht und euch nicht bewegt. Zudem lässt sich das Fadenkreuz nur träge bewegen. Dahingehend entfernt sich Capcom nicht allzu weit von der Reihe.

Jede Mission hat ein bestimmtes Zeitlimit, in dem ihr möglichst viele Gegner erledigt. Ihr tötet soviele Zombies wie nur möglich und habt einige Möglichkeiten, die Zeit aufzustocken. Tötet ihr einen Infizierten zum Beispiel mit einem Nahkampfangriff, schreibt euch das Spiel fünf Sekunden gut. Dass das nicht immer so einfach ist, zeigen die Gegner-Arten. Die Standard-Zombies, die langsam auf euch zuschlürfen sind ebenso mit von der Partie wie etwas dickere Zombies, die ein wenig mehr wegstecken als ein paar Kugeln.

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