Test Trinity - Souls of Zill Oll - Seite 2

Die Wahl des Angriffs.Die Wahl des Angriffs.

Steuerung und Lieblingsangriffe

Und die Steuerung ist dabei recht eingängig ausgefallen: der linke Stick bewegt den Helden, der rechte die Kamera, mit X wird gesprungen, und die anderen drei Aktionstasten dürft ihr je nach Geschmack mit euren favorisierten Attacken belegen. Um den Überblick zu behalten, zeigt das Spiel die drei Angriffe stets rechts oben auf dem Bildschirm. Ihr könnt auch eine zweite Garnitur von drei Attacken anlegen, zu der ihr dann per Druck auf R2 springt. Hin und wieder lässt sich durch gleichzeitiges Drücken von L1 und R1 ein besonders mächtiger Spezialangriff auslösen. Wenn sich euch später die Gefährten anschließen, genügt wiederum ein Knopfdruck, um die Steuerung eines anderen Charakters zu übernehmen.

Das Kampfgeschehen dürft ihr auch regelmäßig pausieren, um Heilgegenstände anzuwenden, im Bestiarium über die Feinde nachzulesen, euch auf der Karte zu orientieren, die Ausrüstung zu wechseln oder Erfahrungspunkte in die Steigerung eurer Fähigkeiten zu investieren. Geht im Kampf ein Charakter in die Knie, steht er übrigens nach einer gewissen Zeit von selbst wieder auf, allerdings mit weniger Lebenspunkten für den Rest der Mission. Nur wenn alle Kämpfer eurer Gruppe gleichzeitig klein beigeben, ist das Spiel verloren.

Dogda haut besonders fest mit Säulen zu.Dogda haut besonders fest mit Säulen zu.

Orte und Barrieren

Bevor ihr eurem mordlustigen Opa entgegen tretet, will selbstverständlich noch das ganze Land durchkämmt werden, um Haupt- und Nebenaufgaben zu lösen, euch im Verdreschen von Ungeheuern zu üben und Schätze und Ausrüstung zu ergattern. Die Darstellung des Landes ist dabei recht uneinheitlich: Die Städte sind einfache Menüs mit Hintergrundgrafiken, die Oberwelt ist nur eine Landkarte, in der ihr euch von Ort zu Ort klickt. Erst die Missionsgebiete wie zum Beispiel Wälder, Ruinen, Sand- und Felsregionen und Zwergenhöhlen zeigt das Spiel schön detailliert in 3D.

Wie bei Monster Hunter sind sie dabei in mehrere Regionen unterteilt. Die Schauplätze dienen nicht nur als Staffage für Monster und Schatztruhen, sondern bieten auch viele Interaktionsmöglichkeiten für den Kampf: Mit Elementarzaubern lassen sich beispielsweise rollende Büsche in Brand setzen oder Wasserläufe einfrieren, auch Säulen könnt ihr umwerfen und sogar eine Zeit lang als mächtige Waffe schwingen. Öfter gilt es auch, zunächst einmal Barrieren per Magie oder Kraftakt aus dem Weg zu räumen, um weiter vorzudringen. Manche Stellen sind nur durch exakte Sprünge zu erreichen.

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