Test Trinity - Souls of Zill Oll - Seite 3

Anfangs lernt ihr die Arbeit als Gladiator.Anfangs lernt ihr die Arbeit als Gladiator.

Vom Gladiator zum Abenteurer

Am Anfang startet euer Held Areus übrigens als Arenakämpfer. In diese Arena könnt ihr im Lauf des Spiels immer wieder zurückkehren, um jedesmal andere Monstergruppen innerhalb eines Zeitlimits zu besiegen. Das Raunen der Zuschauer bietet dabei eine eindrucksvolle Kulisse. Als Belohnung winken diverse Gegenstände, und außerdem steigert ihr so euren Ruf in der Bevölkerung, die euch dann mit entsprechendem Respekt begegnen. Versagt ihr, geht lediglich die Anmeldungsgebühr für den Kampf flöten.

Missionen, die euch in die Wildnis führen, gibt es in den Abenteurergilden der Städte. Einige treiben die Handlung voran, andere sind optional, aber trotzdem ratsam zur Steigerung eurer Fähigkeiten - zumindest auf dem höheren Schwierigkeitsgrad. Ihr könnt im Spiel jederzeit zwischen den Schwierigkeitsgraden wechseln. Die Inhalte der Missionen erinnern abermals an Monster Hunter Freedom und co: Vom Besiegen von Bossmonstern über das Eliminieren einer bestimmten Anzahl kleinerer Untiere bis hin zum Retten anderer vorwitziger Abenteurer und dem Bergen verloren gegangener Gegenstände ist alles dabei. Hin und wieder erweitert sich auch im Lauf eines Auftrags das Missionsziel, je nach den Ereignissen vor Ort.

Die drei Gefährten lieben Diskussionen.Die drei Gefährten lieben Diskussionen.

Präsentation zwischen hui und pfui

Ähnlich uneinheitlich wie die Darstellung der Spielwelt sind die Zwischensequenzen: Mal verwöhnt euch Trinity: Souls of Zill O'll mit fast kinotauglichen Filmsequenzen, dann wieder gibt es lediglich Standbildpassagen mit viel geschriebenem Text ohne Vertonung. Trotzdem zeigen die Figuren viel Persönlichkeit und wachsen dem Spieler ans Herz. Areus etwa hat neben seinem Familienzwist vor allem mit den Vorurteilen gegenüber Halbelfen zu kämpfen. Auch seine beiden Gefährten Dogda, ein kumpelhafter stämmiger boldanischer Krieger, und Selene, eine kratzbürstige Vampirfrau vom Clan der Darkeneith, steuern ihre eigene Hintergrundgeschichte bei.

Optisch ist das Spiel recht bunt und mit einem Grafikfilter belegt, der das Dargestellte etwas grisslig präsentiert, als wäre es auf eine Leinwand gemalt. So bieten sich euch einige idyllische Umgebungen wie beispielsweise lichtdurchflutete Wälder und außerdem schöne Zaubereffekte. Lediglich die Animationen der Gegner wirken unrund. Stimmungsvoll untermalen dafür atmosphärische Musikstücke die jeweiligen Spielsituationen. Übrigens könnt ihr über eine Galerie sämtliche Lieder und Zwischensequenzen jederzeit erneut anhören. Auch über die bisher entdeckten Monsterarten führt das Programm automatisch Buch, sobald ihr das erste Exemplar besiegt habt. Das Studium von deren Stärken und Schwächen kann euch zukünftige Begegnungen gewaltig erleichtern.

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