Vorschau Kid Icarus Uprising: Nintendos bester 3D-Effekt

von Gunnar Schreiber (24. März 2011)

Lang ist es her, dass die Göttin des Lichts den Engel Pit einen Bogen geschenkt hat. Dieser Bogen kommt jetzt wieder zum Einsatz. Nach nur 20 Jahren Wartezeit. Auch wenn keiner mehr die Originale von Kid Icarus für NES oder GameBoy kennen sollte: die Fortsetzung lohnt sich offenbar. Und das nicht nur wegen des 3D-Effekts.

Gegner sitzen Pit im Nacken.Gegner sitzen Pit im Nacken.

Nachdem es jahrelang Gerüchte gab, dass Nintendo an einer neuen Episode von Kid Icarus für Wii arbeiten würde, war die Überraschung groß. Auf der E3 2010 kündige Nintendo es für Nintendo 3DS an. Hinter dem Spiel steckt die neue Nintendo-Firma Sora. Geleitet von Masahiro Sakurai, der sich unter anderem verantwortlich für die Super Smash Bros.- Spiele zeichnet. Doch Namen sind oft Schall und Rauch und nicht für die endgültige Qualität eines Spiels ausschlaggebend. Dennoch scheint hier mit hoher Wahrscheinlichkeit ein tolles Spiel auf uns zu zu kommen. Das lässt sich nach den ersten Proberunden attestieren.

Vorbei sind allerdings die Zeiten, wo man Pit von links nach rechts durch 2D-Areale steuerte und dabei fast schon in Metroid-Manier Gegner abballerte. Das neue Kid Icarus - Uprising spielt sich wie eine Mischung aus Sin and Punishment - Successor of the Skies und God of War. Alles natürlich mit 3D-Effekt.

Ein riesiger Ceberus möchte den Helden rösten.Ein riesiger Ceberus möchte den Helden rösten.

Enges Korsett oder doch spielerische Freiheit?

In der aktuellen Demo-Fassung sind zwei Levels spielbar. Die unterscheiden sich vor allem im Schwierigkeitsgrad. Bevor das Spiel beginnt, wählt ihr eure Primärwaffe. Ihr habt die Wahl zwischen einem Schwert, einer Kralle und Energieprojektilen. Natürlich haben alle Waffen Vor- und Nachteile. Die Krallen beispielsweise sind besonders schnell, verursachen aber geringeren Schaden.

Momentan wechselt das Spiel automatisch zwischen Nah- und Fernkampfattacken. Je nachdem, wie weit die Gegner von euch entfernt stehen. Darüber hinaus gibt es aber auch die Möglichkeit Schüsse aufzuladen, um mehr Schaden zu machen. Der Touchscreen wird übrigens genutzt um zu Zielen und die Kamera zu drehen. Das System ist bereits von Ego-Shootern wie Metroid Prime Hunters oder den Call of Duty -Titeln auf dem alten DS bekannt und funktioniert. Ihr braucht nur selten komplette Drehungen vollziehen, sondern justiert nur geringfügig nach.

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