Vorschau Resident Evil - Mercenaries - Seite 2

Passt auf, dass ihr nicht unter den Hammer kommt!Passt auf, dass ihr nicht unter den Hammer kommt!

Ohne Kartenkenntnisse geht nichts

Wer überleben will, braucht gute Kenntnisse der Umgebung. Auch wenn es im ersten Moment sinnvoll erscheint sich im Obergeschoss der Scheune zu verschanzen, die Leiter umzustoßen und alle Feinde aus sicherer Distanz mit Blei vollzupumpen. Das geht nur solange gut, wie noch Zeit und Munition vorhanden sind. Denn das Futter für eure Schusswaffen findet ihr im Dorf. Auch besiegte Gegner lassen Munition fallen.

Die Steuerung geht gut von der Hand und ist nahezu identisch zu der von Resident Evil 5. Ihr bewegt euren Helden mit dem Schiebepad des 3DS. Mit der Schultertaste wechselt ihr in den Zielmodus. Neu hierbei ist, dass ihr euch trotzdem bewegen, beispielsweise Seitwärtsschritte machen könnt. Mit der "Y"-Taste wird geschossen, während die anderen als Aktionstasten zum Beispiel für die Heilung genutzt werden. Auf dem Touchscreen könnt ihr jederzeit die Waffe oder Ausrüstung wechseln. Neben dem angespielten Modus verspricht Capcom weitere Neuerungen. So soll es beispielsweise Spielvarianten geben, die man kooperativ oder gegeneinander mit Freunden angehen kann. Online wie offline.

Jack Krauser nutzt einen Bogen als Spezialwaffe.Jack Krauser nutzt einen Bogen als Spezialwaffe.

Die Technik überzeugt

Nachdem Claire Bekanntschaft mit einer Kettensäge gemacht hat, kommt Chris an die Reihe. Er besucht das afrikanische Pendant zum Dorf des vierten Teils. Auch hier fällt die gelungene Grafik auf. Besonders da es sich hierbei um ein Spiel der ersten 3DS-Generation handelt. Auf den ersten Blick fällt kein Unterschied zu den Originalkarten auf den Heimkonsolen auf. Besonders beeindruckend sind die Charaktermodelle, die durch den gezielten Einsatz von Shadern plastisch wirken. Trotz der hübschen Optik läuft das Spiel flüssig.

Das stereoskopische 3D setzen die Entwickler eher subtil ein. Gerade wenn euch Feinde umzingeln, geratet ihr regelrecht in Panik. Ein bisschen eklig wird es mitunter, wenn man den Schergen mit der Schrotflinte Pixelblut entlockt, das einem in Fontänen entgegenspritzt. Erwachsene sollten damit trotzdem klar kommen.

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