Vorschau Batman - Arkham City: Besser als Spider-Man?

von Redaktioneller Mitarbeiter (11. März 2011)

Batman ist viel cooler als Spider-Man. Batman hat coolere Fähigkeiten und kreativere Comic-Geschichten. Und die markantere Stimme in den Filmen. Und Frauen, die hat er auch! Ganz viele. Dank seiner markanten Stimme. Auch die besseren Videospiele hat er. Und zumindest bei diesem Punkt dürften auch Spider-Man-Liebhaber beipflichten. Jüngstes Beispiel: Batman - Arkham City. Wir flogen bei Warner Bros. in Hamburg durch die Gefängnis-Stadt und retteten Catwoman. Die im Übrigen einen Wahnsinns-Ausschnitt hat. In der Vorschau erfahrt ihr alles weitere zum Ausschnitt von Catwomen. Und natürlich vom Spiel.

Batman stellt sich einer Stadt voller Verbrecher.Batman stellt sich einer Stadt voller Verbrecher.

Wir nehmen jetzt frecherweise das Fazit vorweg. Wir haben derzeit nur eine Sorge bei Batman - Arkham City: Erreicht das Spiel das Niveau des Vorgängers Batman - Arkham Asylum? Nach der Präsentation im hauseigenen Kino von Warner Bros rechnen wir damit. "Von der Irrenanstalt Arkham Asylum direkt auf die Straßen von Arkham City - das ergibt eine neue Batman-Erfahrung", verspricht Dax Ginn von Entwickler Rocksteady.

Wenige Minuten später bestätigte sich das Versprechen. Auf den Dächern von Arkham City sitzt der dunkle Ritter. Helle Reklame-Tafeln durchleuchten die chaotischen Straßen unter Batmans Füßen, flatternd bewegt sich sein Umhang um seinen Körper. Ein strenger Blick wandert durch Arkham City. Ein abgezäuntes Viertel, in der es vor Verbrechern nur so wimmelt. Mitten in der Großstadt Gotham. Umringt von Wachtürmen, Scheinwerfern und Polizisten. Doch in Arkham City brodelt es. Ganz gewaltig sogar. Denn die Insassen aus der Arkham-Anstalt treiben dort ihr Unwesen. Zusammen mit Bösewichten aus dem berüchtigten Blackgate-Knast. Alles nimmt seinen Lauf: Zwei Banden teilen sich die Stadt. Joker ist der Anführer der einen, Two-Face Chef der anderen Bande. Und Catwoman gerät genau dazwischen.

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Der Flattermann hat in Arkham City doppelt so viele Angriffe.Der Flattermann hat in Arkham City doppelt so viele Angriffe.

Freibegehbare Spielwelt

Catwoman sehen wir nicht gerne in Schwierigkeiten. Schließlich ist die Dame heiß. Und sie kann kratzen. Manche Männer stehen auf Kratzen. Doch sie zu befreien ist gar nicht einfach. Ihr seid immerhin in einer Stadt voller Verbrecher. Durch euren Detektiv-Modus hört ihr selbst von hoch gelegenen Orten die Stimmen der Bösewichte. Dank ihnen erfahrt ihr, dass Two-Face die süße Catwoman töten will. Vor den Augen seiner Männer. Ganz klassisch mit Säure. Echte Kenner wissen schließlich, dass Two-Face seine Verletzungen durch Säure und nicht durch Feuer bekommen hat. Ihr macht euch also auf den Weg. Und sogleich fällt auf, dass ihr wesentlich mehr Bewegungsfreiheit habt. Arkham City ist eben doch eine Stadt.

"Arkham City fühlt sich wie eine ganz neue Spielwelt an. Es ist eben eine offene Stadt!", betont Ginn. Und dem ist auch so. Zugegeben, Arkham City ist eingegrenzt von Mauern. Es ist nicht mal im Ansatz so groß wie San Andreas. Im Gegensatz zum Vorgänger ist es jedoch eine erhebliche Steigerung. Eine durchaus positive. Falls ihr nicht Catwoman retten wollt, erkundet ihr einfach die Verbrecher-Stadt. Verprügelt Schurken. Verhört sie. Oder löst die Rätsel von Riddler.

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