Test Okamiden - Seite 2

Praktisch: Den mächtigen Pinsel setzt ihr auch gegen Bossgegner ein.Praktisch: Den mächtigen Pinsel setzt ihr auch gegen Bossgegner ein.

Weckt den Künstler in euch!

Frisch erlernte Pinseltechniken lassen sich vielfältig einsetzen: So zerteilt ihr im Weg stehende Felsbrocken oder fällt Bäume, um ans andere Ufer zu gelangen. Neue Abschnitte öffnen sich so erst im Laufe des Abenteuers. Deshalb lohnt sich der abermalige Weg in bereits besuchte Abschnitte, um versteckte Bonushöhlen zu entdecken und auszunehmen.

Mittels L- oder R-Taste aktiviert ihr den Pinsel. Der untere Bildschirm dient so nicht nur als Übersichtskarte sondern auch als Maluntergrund. Mit der entsprechenden Malerei repariert ihr beschädigte Fässer oder Brücken indem ihr fehlende Teile hinzupinselt. All diese Aktionen kosten natürlich Tinte, die ihr euch (ebenso wie Lebensenergie) in herumstehenden Krügen zurückholt. Bringt ihr zudem Bäume zum Blühen, werfen diese auch immer wieder ein nettes Extra ab.

Optik und Animationen machen die Charaktere liebenswert.Optik und Animationen machen die Charaktere liebenswert.

Hilfe durch Zweitcharaktere

Wie schon im Konsolenvorgänger helfen euch putzige Charaktere, die euch als Reiter begleiten. Als erster Partner kommt der quirlige Kuni zu Hilfe. Später hilft die reizende Nanami, die praktischerweise unter Wasser tauchen kann. Weiterhin stehen euch der Flöte spielende Kurow und der füllige Manpuku zur Seite.

Die netten Kompanione bekämpfen nicht nur Gegner selbsttätig sondern lassen sich auch befehligen. So stellt ihr sie beispielsweise auf Schalterflächen ab, um Rätsel zu lösen oder gebt ihnen per Stylus einen Pfad vor, den sie beschreiten sollen.

In Okamiden besucht ihr exotische Orte.In Okamiden besucht ihr exotische Orte.

Viel zu tun

Okamiden orientiert sich beim Spielablauf auffallend am großen Genrebruder The Legend of Zelda. Auch bei den optionalen Nebenaufgaben. In den örtlichen Dörfern dürft ihr nicht nur speichern und einkaufen: Die hier ansässigen schusseligen Bewohner verlieren nämlich allzugerne wichtige Gegenstände, die sich nur in tiefsten Höhlen wiederfinden lassen. Hilfreiche Finder erhalten zur Belohnung Glückssymbole, mit denen sich Lebensenergie und Tuschevorrat steigern lassen.

Der einsteigerfreundliche Titel bietet zusätzlich einen noch einfacheren Spielmodus, der Tintenvorräte automatisch auffüllt und euch schwächere Gegner in den Weg stellt. Dennoch erfordert Okamiden wegen der nicht vorhandenen Eindeutschung ein wenig Englischkenntnisse.

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