Test Okamiden - Seite 3

Pro

  • liebenswerte Comic-Welt mit putzigen Charakteren
  • ideenreiches Malwerkzeug
  • nette Rätseleien
  • Spielprinzip von Zelda inspiriert

Contra

  • Grafikkulisse verkommt in der Tiefe des Raumes zu Pixelmatsch
  • oft vorgegebene Kameraansicht
  • Kämpfe gegen Standardgegner meist langweilig

Meinung von Thomas Stuchlik

Der putzige Chibiterasu lässt den Zauber des Urtitels auf Konsole wieder aufflammen. Besonders gefallen die Einflüsse aus der japanischen Mythologie, die wie im Vorgänger nicht nur die Geschichte sondern auch den grafischen Stil prägen. Der eigentliche Spielablauf mit ideenreichen Rätseln gleicht zwar dem Konsolen-Vorbild, das Pinseln auf dem Nintendo DS macht - dank Stylus - aber mehr Spaß.

Einfache Hüpfpassagen, Schalter-Puzzles und Nebenaufgaben sorgen für Abwechslung. Die Frustgrenze hält sich dabei erfreulich niedrig, denn beim Bildschirmtod erwacht Chibi einfach an derselben Stelle wieder. Das simple Kampfsystem langweilt dagegen schnell wegen seinem ständigen Tastenhämmern. Die automatische Kameraführung eckt nur selten an, auch optisch wie musikalisch besitzt der zuckersüße Titel trotz pixeliger Texturen einen fesselnden Charme.

83

meint: Das liebenswerte wie fantasiereiche Pinsel-Abenteuer fordert nicht nur Grips und schnelle Reaktion sondern auch eure Malkünste.

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