Test Rift - Seite 2

Bei der schönen Grafik sehen die Feinde gleich noch ein bisschen gefährlicher aus.Bei der schönen Grafik sehen die Feinde gleich noch ein bisschen gefährlicher aus.

Gut und böse klar verteilt

Scheinbar hat eine dieser Maschinen jedoch böses Unheil über Telara gebracht: Eine neue Spezies bricht mit aller Gewalt über die sowieso schon von Konflikten geschüttelte Welt ein und strebt eine Eroberung des Planeten an. Über spontan entstehende Risse stürmen diese fremden Monster nun auf die Oberfläche, um die Bevölkerung zu versklaven. Die Schuldfrage bleibt unterdessen ungeklärt. Sowohl Wächter als auch Skeptiker bezichtigen sich gegenseitig. Beide Fraktionen halten sich nun sogar für die einzig legitimen Retter Telaras. Für den Spieler kann diese Weltanschauung nur von Vorteil sein, denn er entscheidet sich in jedem Falle richtig. Rift bietet somit keinen Raum für Gewissensbisse.

Vier Klassen stehen zur Auswahl: Magier, Krieger, Kleriker und Schurke.Vier Klassen stehen zur Auswahl: Magier, Krieger, Kleriker und Schurke.

Wahl des Charakters

Nach der Wahl der Fraktionen steht für die Spieler die Wahl des Charakters an. Jedes der auswählbaren Völker bringt spezielle Fähigkeiten wie Boni auf Schaden, Schutz oder Heilung mit, die sich mit den anderen Klassen wunderbar ergänzen.Wie alle dieser Online-Rollenspiele fördern die Programmierer auch hier die Zusammenarbeit mehrerer Abenteurer. Jedes Volk stellt zudem vier verschiedene Heldenklassen zur Auswahl. Hier werden keine Experimente gewagt: Alteingesessene Rollenpieler kennen sich mit den Klassen Magier, Schurke oder Krieger bestens aus. Jede dieser Klassen hat eigene Attribute, die in der Gruppe zu einer effizienten Kampfstrategie verschmelzen.

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Später erhaltet ihr so genannte Seelenkugeln, mit denen sich die eigenen Attribute und Fertigkeiten prima spezialisieren lassen. Diese Talentbäume sind seit jeher Bestandteil fast aller Genre-Vertreter. Hier gibt es drei statt der üblichen zwei Verästelungen aus dem Begabtenförderungsprogramm.

Als Belohnung winken schnelle Stufenanstiege.Als Belohnung winken schnelle Stufenanstiege.

Missionsaufgaben

Haben sich die Recken endlich zusammengestellt, schicken ihre Ausbilder sie auch gleich ins Geschehen. Die Missionen sind anfangs sehr konservativ. So müsst ihr eine bestimmte Anzahl an Monstern erschlagen, bestimmte Gegenstände zum Auftraggeber bringen oder ausgewiesene Personen suchen. Diese Aufgaben erfüllen aber noch einen anderen Zweck: Schnell klettert ihr auf diese Weise die Entwicklungsleiter nach oben. Erfahrungspunkte und gute Beutegegenstände lassen die herkömmliche Struktur der Aufgaben schnell vergessen. Später müsst ihr euch ziemlich ins Zeug legen, wenn ihr den nächsten Stufenaufstieg anstrebt.

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