Test Pictionary - Seite 3

Pro:

  • witzige Party-Ergänzung zum GameTablet
  • Zeichnen geht geschmeidig und schnell von der Hand
  • 2.500 Begriffe

Contra:

  • Begriffe häufig fast unmalbar
  • beim Würfeln braucht ihr manchmal ein paar Anläufe

Meinung von Christian Detje

Ich habe es zwar bis hierher geschickt zu verbergen versucht, aber jetzt muss ich gestehen, dass mir Pictionary bislang völlig unbekannt war. Gut, dass sich das nun endlich geändert hat. Denn das Spielprinzip ist wirklich genial und vor allem optimal an das GameTablet angepasst. Während des Testens hatte ich zwar keine Partygesellschaft zur Hand, ich kann mir aber bestens vorstellen, wie witzig es dann erst wird.

Das Würfeln musste ich aber erst richtig lernen. Als noch unangenehmer habe ich aber die Auswahl der Begriffe empfunden. Vielleicht liegt es ja an mir, aber ich wüsste jedenfalls nicht, wie ich in anderthalb Minuten Sirup malen sollte. Und wenn ich versuchen würde, Chirurgie bildlich darzustellen, würden die Ratenden mir vermutlich von allen Seiten "Kaufmannsladen!" oder bestenfalls "Körperwelten!" entgegenbrüllen. Naja, aber so wird es ja vielleicht auch noch lustiger.

80

meint: Der Deus ex Machina auf jeder lahmen Party. Wer bei Pictionary nicht lachen muss, sollte einen humorvollen Psychiater konsultieren.

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