Test des Nintendo 3DS: Echtes 3D für eure Hosentasche - Hilfestellungen selbst für Hilfestellungen und Individuelle Avatare

(Special)

Der übersichtliche Startbildschirm überzeugt durch die einfache Bedienbarkeit.Der übersichtliche Startbildschirm überzeugt durch die einfache Bedienbarkeit.

Hilfestellungen selbst für Hilfestellungen

Aber genug vom technischen Gedöns, ihr kauft den 3DS schließlich um des Spielens Willen und nicht für wissenschaftliche Auseinandersetzungen. Schaltet ihr die Konsole ein, landet ihr im Startmenü. Dort könnt ihr nicht nur die vorinstallierten Spielinhalte nutzen, auf die wir gleich noch eingehen, sondern erhaltet ebenso einen Überblick über die wichtigsten Daten. Am Bildschirmrand zeigt euch die Konsole neben dem Akkustand und dem Datum auch die Verbindung zum Internet und eure zurückgelegten Schritte an.

Daneben lassen sich im Startbildschirm die Bildschirmhelligkeit und Symbolanordnungen einstellen, Notizen verfassen, die Freundesliste öffnen und Nachrichten empfangen. Das hört sich im ersten Moment etwas chaotisch an, ist aber gut geordnet und überschaubar. Typisch Nintendo. Ihr verliert trotz der Masse an Auswahlmöglichkeiten niemals den Überblick und falls doch, findet ihr im umfangreichen Hilfemenü bestimmt die passende Antwort auf eure Frage. Schließlich hilft es euch sogar dabei, wie ihr Hilfetexte benutzen sollt. An Bedienfreundlichkeit mangelt es dem 3DS also nicht.

Die Gesichtserkennung ist ein Reinfall.Die Gesichtserkennung ist ein Reinfall.

Individuelle Avatare

Habt ihr euch im Startmenü zurechtgefunden, führt euer erster Weg zum Mii-Maker. Schließlich braucht ihr ein Ebenbild, das euch in einigen der Spiele vertritt. Der Bildungsprozess orientiert sich stark an der Wii-Vorlage, wobei sich auch etwas Neues finden lässt: die Gesichtserkennung. Der 3DS schießt ein Foto von euch und transformiert euer Gesicht dann in das eines Miis. Das soll es zumindest, macht es in der Realität aber nicht. Der Mii hat keine Ähnlichkeit mit dem Foto. Aber was soll's, ihr könnt die Gesichts- und Körpermerkmale ja modifizieren. So wird es dann doch was mit eurem Mii-Ebenbild.

Auf diese Weise lassen sich Dutzende spielbare Charaktere erstellen, wodurch sich eure Lobby mit immer mehr Avataren füllt. Diese könnt ihr auch mit euren Freunden tauschen, falls ihr von eurem Meisterwerk so überzeugt seid. Apropos Freunde: Damit ihr überhaupt etwas mit anderen tauschen oder spielen könnt, benötigt ihr deren Freundescodes. Dieser Vorgang fällt zum Glück bedienungsfreundlicher aus als noch auf der Wii. Jedes System besitzt einen zwölfstelligen Code, der vergleichbar mit den PSN- und Xbox-Live-Namen ist. Tauscht ihr die Zahlen untereinander aus, landet ihr gegenseitig auf der Freundesliste des anderen - für alle Spiele. Ihr könnt dann nachverfolgen, ob ein Freund online ist, was er momentan spielt und ihn anschließend zu einem Online-Duell herausfordern. Herrlich unkompliziert - na endlich!

Weiter mit: Mobile Kontaktaufnahme und 3D-Fotos

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