Test Rainbow Six: Terroristen auf eurem iPhone

von Redaktioneller Mitarbeiter (21. März 2011)

Terroristen gehören geknebelt und verhauen. Besonders in Videospielen. Da eignet sich Gamelofts Rainbow Six - Shadow Vanguard doch bestens, um virtuelle Terroristen in die Schranken zu weisen. Ob das funktioniert, erfahrt ihr im Test.

Durch die Berührung der grünen Symbole befehligt ihr eure Kameraden.Durch die Berührung der grünen Symbole befehligt ihr eure Kameraden.

Böse Terroristen bedrohen die Welt. Seit jeher dreht sich die Geschichte in den Rainbow Six-Spielen um böse Buben, die der Zerstörung der Welt trachten. Im ersten Rainbow-Six-Ableger für iPhone und iPod Touch hat sich Gameloft der Aufgabe angenommen, das Taktik-Shooter-Prinzip für Apples Geräte umzusetzen. Und das gelingt in Rainbow Six: Shadow Vanguard wunderbar.

Zur Handlung: Terroristen wollen mit Giftgas die moderne Welt ins Chaos stürzen. Im Laufe der rund vier stündigen Einzelspieler-Kampagne kommen immer mehr Details ans Licht - schön erzählt mit spannenden Zwischensequenzen. Ihr steht als dreiköpfige Elite-Einheit dabei einer ganzen Horde Terroristen gegenüber.

Hinter dieser Tür warten zahlreiche Terroristen. Blendgranate oder direkter Angriff?Hinter dieser Tür warten zahlreiche Terroristen. Blendgranate oder direkter Angriff?

Spannende Terroristen-Geschichte

In der Kampagne befehligt ihr die Rainbow-Einheit. Zwei Team-Kameraden sind stets an eurer Seite und gehorchen euch bedingungslos. Sie gehen in Deckung, erledigen markierte Feinde und werfen Blendgranaten - aber nur, wenn ihr es ihnen befehlt. Abseits davon sind sie nicht ganz so schlau. Immerhin gehen sie bei schwerem Beschuss in Deckung und halten uns den Rücken frei. Manchmal haben sie jedoch komplette Aussetzer. Dann empfiehlt es sich, im kooperativen Modus mit zwei Freunden zu spielen.

Dabei orientiert sich die Missions-Gestaltung an den ersten Teil von Rainbow Six, der 1998 erschien. Schon die erste Mission dreht sich um die Botschaft in London, in der Terroristen Geiseln genommen haben. Und genau diese Botschaft ist auch im ersten Rainbow-Six-Teil Schauplatz eines Auftrags. Um den Botschafter dort lebend zu befreien, dringt ihr leise ins Haus ein. Der Vordereingang ist versperrt. Ihr geht in den Garten und erledigt erste Gegner. Schalldämpfer sind Pflicht! Die ersten Türen sind geöffnet und erste Fehler begangen. Sie haben euch entdeckt! Und da zeigt Shadow Vanguard seine spielerische Abwechslung: Schleich-Missionen wechseln sich mit brachialen Feuer-Gefechten und Verfolgungsjagden ab. Langweilig ist es nie.

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