Vorschau Outland - Seite 2

Solche Bossgegner warten auf euch. Hier ist Taktik gefragt.Solche Bossgegner warten auf euch. Hier ist Taktik gefragt.

Die Geschichte - Unklarer Weltuntergang

In den Levels finden sich immer wieder Fallen, die leuchtende Strahlen aussenden und denen ihr ausweicht. Denn sie sind so gefährlich wie die bösen Spinnen. Ein weiteres Element gesellt sich dazu: der Geisteszustand. In des Helden Brust wohnen zwei Seelen. Die eine ist dunkel, die andere hell. Diese nutzt ihr, um Hindernisse zu überwinden. Auf einige sich bewegende Plattformen könnt ihr beispielsweise nur hüpfen, wenn ihr den hellen Geisteszustand nutzt. Um erfolgreich zu sein, wechselt ihr ständig zwischen den Zuständen hin und her. Das erinnert an Ikaruga, wo ihr zwischen den Polaritäten wechselt. Nutzt ihr die falsche, fügt ihr eurem Feind Energie zu.

Zu der Geschichte ist bislang wenig bekannt. Ihr seid scheinbar ein wiedergeborener Held. Eure Aufgabe besteht darin, zwei ungleiche Schwestern davor zu bewahren, die Welt zu zerstören. In den angespielten Levels wechselt das Spiel plötzlich in die Vergangenheit. Die zuvor bezaubernde Welt steht nun in Flammen, Feuerbälle fliegen auf die Erde und die musikalische Untermalung unterstreicht das Chaos. Was es genau damit auf sich hat, bleibt abzuwarten. Neben der Einzelspieler-Kampagne, die ihr auch mit einem Freund im kooperativen Modus spielen könnt, gibt es noch den Arcade-Modus. Dort lauft ihr so schnell wie nur möglich durch die Levels.

Die Fakten:

  • klassisches Hüpfspiel mit Kampf-System
  • tolle Grafik mit satten Farben
  • Wechsel zwischen Geisteszustand ermöglicht, erhöhte Plattformen zu erreichen
  • Fallen, Spinnen und andere Bedrohungen
  • wenig Details zur Geschichte bekannt
  • kooperativer Kampagnen-Modus für zwei Spieler
  • Arcade-Modus: unter Zeitdruck Levels durchspielen
  • erscheint voraussichtlich im Mai für PlayStation Network und Xbox Live

Meinung von Redaktioneller Mitarbeiter

Die ersten Minuten in Outland haben mich sprachlos gemacht. Dieser Grafik-Stil bietet so wunderschöne Farben, wie ich es selten zuvor gesehen habe. Ein ziemlich krasser Kontrast zum Hüpfspiel Limbo - denn das war schwarz-weiß. Doch beide Spiele gehen trotzdem ähnliche Wege. Beide Spiele erzeugen eine zauberhafte Atmosphäre. Spielerisch orientiert sich Outland an klassische Hüpf-Spiele.

Durch einige Elemente erhält der Spielablauf jedoch die gewisse Würze. Ihr schlagt mit einem Schwert zu oder wechselt den Geisteszustand, um erhöhte Plattformen zu erreichen. In den ersten Minuten verläuft das Spiel angenehm ruhig und entspannt. Doch dann bricht die Hölle los. Und ich sitze vor dem Fernseher und bin sprachlos. Das schaffen selten Spiele. Ich bin gespannt, ob in der fertigen Version genug Abwechslung geboten wird. Und ob ich dauerhaft sprachlos sein werde.

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