Test MoH - Frontline - Seite 2

Anders als bei vielen Shootern muss man sich bei Medal of Honor sehr vorsichtig bewegen und oft Deckung hinter Kisten, Fahrzeugen oder anderen Gegenständen suchen, da sich in den engen Strassen viele deutsche Heckenschützen verschanzt haben. Diese stehen auf Hausdächern, auf Brücken oder hinter einem Fenster und sind am besten mit dem frei zoombaren Scharfschützengewehr auszuschalten. Sind die ersten Missionen noch recht einfach zu bewältigen, steigt der Schwierigkeitsgrad auch auf der normalen Stufe nach und nach gewaltig an.

Was Medal of Honor: Frontline von anderen Ego-Shootern positiv unterscheidet, ist die sehr realistische Atmosphäre des Spiels. Man läuft angespannt durch die engen Straßen und weiß, dass es jeden Moment zur Feindberührung kommen kann. Unterstützt wird die kriegerische Atmosphäre durch die Grafik und den Sound. Die Gegner sind gut animiert und die Umgebung sehr realistisch gestaltet. Der Soundtrack, welcher sich dem Geschehen anpasst, sowie die Sprach- und Schusseffekte geben dem ganzen den letzten Feinschliff. Zu kritisieren ist lediglich, dass bei einer hohen Gegneranzahl das Bild leider zu ruckeln anfängt. Neben dem normalen Story-Modus gibt es noch eine Multiplayer-Funktion, mit welcher man mit oder gegen seine Freunde antreten kann.

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