Test Wildlife Park 3 - Seite 2

Zebras, Giraffen, Elefanten - euren Park bevölkern bald viele Tierarten.Zebras, Giraffen, Elefanten - euren Park bevölkern bald viele Tierarten.

Schlamm für die Elefanten

Die ersten drei Missionen bestehen aus einem Hilfsprogramm, das euch alles rund um die Tier- und Pflanzenpflege beibringt. Außerdem lernt ihr einen Park zu leiten. Ein großer Pluspunkt des Spiels sind die vielen Informationen zu den Tieren. So lernen auch ältere Spieler etwas dazu. Herkunft, Ernährung und vieles mehr erfährt man über alle 25 Tierarten.

Die Informationen sind wichtig für euch, wenn ihr wollt, dass die Tiere gut versorgt werden. Man muss nicht nur ein Gehege bauen und etwas zum Essen und Trinken hineinstellen. Wie die Besucher des Parks sind auch die Tiere anspruchsvoll und haben eine bestimmte Vorstellung davon, wie sie leben wollen. So achtet ihr darauf, dass der Boden die richtige Härte hat und dass ausreichend Baumstämme herumliegen, über die die Tiere springen können. Elefanten suhlen sich gerne im Schlamm, also muss auch der vorhanden sein, damit sie wunschlos glücklich sind.

Merkwürdige Fehler: Wo ist der Kopf des Pinguin-Babys geblieben?Merkwürdige Fehler: Wo ist der Kopf des Pinguin-Babys geblieben?

Mehr Tiere, lange Wartezeiten, Zebras ohne Kopf

Der eigene Wildlife Park , das wäre doch was. Nach einigen Aufträgen geht dieser Wunsch in Erfüllung: man erhält sein eigenes Land, auf dem man sich einen Tierpark aufbauen kann. Durch die vielen weiteren Missionen verdient ihr Geld, das ihr in euren Heimatpark investieren könnt und ihr bekommt auch einige Bonusgegenstände, die ihr als Parkdekoration dienen. Nach jedem Missionabschluss fragt euch das Spiel, ob ihr zur nächsten Aufgabe springen möchte oder lieber zum Heimatpark zurückkehrt. Im Laufe des Spiels wird der eigene Park immer bekannter und die Besucher dürfen sich über mehr und mehr Tiere freuen.

Doch kratzt man unter der Oberfläche, findet man trotz allem Guten natürlich immer etwas zu meckern. Es geht schon beim Start des Spiels los: Bis das Menü geladen ist, kann man sich in Ruhe einen Kaffee kochen, den man dann innerhalb der Ladezeit der Kampagne gemächlich trinkt. Was soll das? Die Grafik selbst ist hübsch, jedoch kommt es vor, dass der Kopf eines Zebras in einem Stein verschwindet. Oder ein Elefantenbein steckt im Boden fest. Unter diesen Grafikfehlern und Ladezeiten leidet der Langzeitspielspaß.

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