spieletipps auf Achse: Computerspielemuseum Berlin - Seite 2

(Special)

Bis zum 18. April könnt ihr im Computerspielemuseum mit Crazy Machines Elements tüfteln.Bis zum 18. April könnt ihr im Computerspielemuseum mit Crazy Machines Elements tüfteln.

Spielerisches Lernen

Nach der spielerischen Einlage ging es wissenschaftlich zu. Dr. phil. Thomas Winkler von der Universität Lübeck erklärte das Game Based Learning. Dieses spielerische Lernen betreiben die Menschen schon seit Anbeginn der Zeit. Durch kleine Spiele erlernen Heranwachsende nämlich leichter Regeln oder natürliche Vorgänge. Crazy Machines stellt laut Winkler dabei die Möglichkeit dar, Videospiele für den Wissenserwerb zu nutzen und komplexe physische Kettenreaktionen einfach zu erklären. Der Wissenschaftler spricht sich daher für eine stärkere Einbindung dieser sogenannten "Serious Games" in den Schulalltag aus. Die Entwickler freuen sich darüber natürlich.

Bevor die Veranstaltung aber zu sehr ins Wissenschaftliche abdriftet, enthüllte Hersteller Dtp endlich die Sonderausstellung. In dieser befinden sich vier PCs mit dem aktuellen Titel Crazy Machines Elements, sowie ein kleiner Baukasten für realistische Kettenreaktionen. Auch der Rest des Museum ist einen Ausflug wert. Fazit: Es lohnt sich, in das Berliner Computerspielemuseum zu fahren - nicht nur wegen der Sonderausstellung zu Crazy Machines.

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