Vorschau Warhammer - Space Marine - Seite 2

Auf Distanz sind Schusswaffen erste Wahl.Auf Distanz sind Schusswaffen erste Wahl.

Mit Säge und Hammer

Selbst ein Space Marine samt fetter Panzerung benötigt auch mal Deckung zum Regenerieren und Nachladen. Doch Vorsicht: Gerade dann pirschen sich gegnerische Trupps heran. Zeit, um das Kettenschwert auszupacken! Per Tastendruck holt ihr zum blutigen Nahkampfangriff aus und plättet mit nur einem Hieb gleich mehrere Orks.

Im Nahkampf besitzt ihr eine schnelle sowie eine kräftigere Attacke. Letztere benötigt ihr gerade bei gepanzerten Gegnern, denn Kugelhagel kann diesen Brocken wenig anhaben. Alternativ greift ihr zur Axt oder dem Hammer. Während des Angriffs schwenkt die Kamera in eine seitliche Perspektive und verleiht den Auseinandersetzungen mehr Dramatik. Besonders fies sind die als Exekutionen betitelten Spezialangriffe. Wie der Name sagt, nehmt ihr den Gegner auseinander - mittels Kettensäge & Co. auf besonders blutige Weise. Zudem nutzt ihr effektive Fury-Angriffe sobald eure Kampfleiste gefüllt ist. Auf Distanz schaltet das Spiel dann auf Zeitlupe. Das verschafft euch Zeit, um exakter zu zielen. Beim Nahkampf dagegen wird alles in nächster Nähe vernichtet. Und nicht nur das: Weiter entfernte Feinde sind zudem betäubt.

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Kunst des Krieges

Zur Ausrüstung gehört ein praktischer Raketenrucksack.Zur Ausrüstung gehört ein praktischer Raketenrucksack.

Ausflug in den Waffenschrank

Das reiche Sortiment an Waffen erleichtert die Jagd auf anstürmenden Gegner. Diverse Bolter-Waffen, Plasma-Knarren sowie Granaten fehlen hier nicht. Der Granatenwerfer streut gleich mehrere Explosivladungen, die ihr im richtigen Moment zündet. Auf weitere Hilfe zählt ihr in Form Eurer Kompanions. Zeitweise begleiten euch weitere Space Marines, die selbstständig Gegner unter Beschuss nehmen. Kontrolle habt ihr keine über die Burschen. Das wäre allerdings bei verschanzten Heckenschützen und flinken Chaos-Gegnern wünschenswert. Letztere verliert ihr durch deren Laufgeschwindigkeit oft aus den Augen.

Bei den immerwährenden Kämpfen geht die aufwändige Grafikkulisse fast unter: Gigantische Industrieanlagen erstrecken sich bis zum Horizont, während riesige Stahlbetonhallen wie gothische Kathedralen gen Himmel ragen. Beim Anspielen besuchten wir zudem unterirdische Gangsysteme sowie bedrohliche Schluchten, deren Steilwände euch einen engen Weg vorgeben. Auffällig sind die strikt linearen Levels, zudem kann euer Elite-Soldat nicht springen. Die Einzelspieler-Kampagne soll laut Entwickler acht bis zehn Stunden dauern. Vom Mehrspieler-Modus gab es nichts zu sehen.

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