Prey 2: Die Rückkehr der Außerirdischen

(First Facts)

von Thomas Stuchlik (09. Mai 2011)

Ungewöhnlich: Für den Nachfolger des vor fünf Jahren erschienenen SciFi-Indianer-Abenteuers baut Hersteller Bethesda auf eine offene Welt, eine Alien-Stadt und einen Kopfgeldjäger, der sich an nichts erinnern kann. Ob das gutgeht?

Gut gerüstet stellt sich Killian allen Gefahren.Gut gerüstet stellt sich Killian allen Gefahren.

Bereits 2006 verirrte sich die Rothaut Tommy in Prey in ein außerirdisches Raumschiff, auf dem er dank seiner indianischen Fähigkeiten, eine fiese Alien-Invasion abwehren konnte. Ein bald darauf angekündigter Nachfolger verschwand in der Leere des Raumes, bis 2009 unter dem neuen Schirmherren Bethesda die Entwicklung wieder vorangetrieben wurde. Das für 2012 angekündigte Prey 2 kommt für PC, PS3 und Xbox 360 mit einem ganzen Sack an Neuerungen.

In der Rolle des Kopfgeldjägers Killian erwacht der Spieler in einer außerirdischen Stadt, kann sich aber an nichts erinnern, was geschehen ist. Die Entwickler Human Head fanden filmische Inspiration bei Streifen wie "Blade Runner", "Terminator" oder "Sin City", um die fremdartige Metropole auf den Bildschirm zu bannen. Killian trifft hier nicht nur auf allerlei undurchsichtige Gestalten, sondern auch den Hauptdarsteller des Vorgängers. Die offene Welt lässt euch frei, ob ihr euch gegenüber den außerirdischen Charakteren freundlich oder feindselig verhaltet. Das Spielkonzept erinnert dabei an die Grand Theft Auto-Reihe, denn auch hier schränkt ein Sicherheitssystem eure anarchistischen Gelüste ein.

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Außerirdischer Verbrecheralltag

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