Vorschau Driver - Seite 2

Lizensierte Autos wie Audi sind erstmals in der Driver-Reihe am Start.Lizensierte Autos wie Audi sind erstmals in der Driver-Reihe am Start.

Lizensierte Autos in San Francisco

Dass Tanner im Koma liegt, hat durchaus Vorteile. Nicht unbedingt für Tanner, sondern für euch. In diesem Zustand eröffnet sich euch nämlich die Hauptfunktion des Spiels: das sogenannte Switch-Element. Damit wechselt ihr zwischen allen Autos, die in der Spielwelt fahren. In der Switch-Ansicht steuert ihr eine Art Fadenkreuz durch die Straßen. Habt ihr ein Fahrzeug anvisiert, drückt ihr auf X und schon landet ihr im Auto. Erstaunlicherweise funktioniert das ohne Probleme und macht sogar Spaß. Ihr wählt zwischen allen Arten: Cabrios, Polizeiautos, Sportwagen. Nach Lust und Laune schnappt ihr euch einfach ein Auto nach dem anderen.

Diese Funktion unterstützen die Entwickler mit Nebenaufgaben. Erst wenn ihr die erledigt, schaltet ihr die nächste Aufgabe für die Geschichte rund um Tanner frei. Eine Nebenaufgabe: In ein Auto wechseln und den Puls des Beifahrers auf 180 bringen. Durch Sprünge oder rasante Fahrten durch enge Kurven. Dafür eignet sich die Spielwelt perfekt, denn es verschlägt euch nach San Francisco. Wie im guten, ersten Teil. Die hügeligen Straßen sind ein Garant für spektakuläre Sprünge. Ihr kurvt in San Francisco erstmals in der Driver-Reihe auch mit lizensierten Autos herum. Von Alfa Romeo, über Aston Martin bishin zu Jaguar sind rund 140 Autos am Start. Sehr schön!

Das Schadensmodell kann sich sehen lassen.Das Schadensmodell kann sich sehen lassen.

Unfreiwilliger Turbo

Wirklich schön sieht Driver - San Francisco nicht aus. So sind die Modelle der Autos gelungen. Aber der Rest ist nicht so prickelnd. Die Texturen der Häuser und die Cockpit-Ansichten der Autos lassen Details vermissen. An aktuelle Rennspiele wie Need for Speed - Shift 2 Unleashed kommt das nicht heran. Immerhin läuft es auf der PlayStation 3 durchweg flüssig in den Probespielen. Mit R2 gebt ihr Gas, mit L2 betätigt ihr die Bremse, die Kreis-Taste fungiert als Hand-Bremse. Intuitiv wie im ersten Teil steuert ihr die Autos. Das lässt ein wahres Driver-Gefühl aufkommen. Mit einem Audi TT um die Ecke schliddern ist kinderleicht. Mit dem legendären Gran Torino allerdings nicht. Löblich: Jedes Auto hat ein anderes Fahrverhalten.

Ein Problem fällt jedoch auf. Der linke Stick bei dem Controller dient der Lenkung des Fahrzeugs. Drückt ihr den Stick jedoch nach oben, zündet ihr den Turbo. So entsteht folgendes Problem: Bricht das Heck des Fahrzeugs aus, steuert ihr bei einigen Fahrzeug-Modellen stark dagegen. Zwangsläufig gerät der Stick somit auch nach oben und ihr aktiviert unfreiwillig den Turbo.

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