Test Brink: Dass es so gut ist, hat kaum jemand geglaubt

von Jannick Gänger (10. Mai 2011)

Mehrspieler-Shooter treten auf der Stelle. Es reicht! Schluß mit den ständig gleichen Spielmodi, den gleichen Zielen, den gleichen Waffen! Brink von Splash Damage macht vieles anders und krempelt das Genre gehörig um. Seid ihr bereit dafür?

Nahkampf gehört in Brink dazu.Nahkampf gehört in Brink dazu.

Bewegung. Immer in Bewegung bleiben. Geländer, Treppen, Kisten, Absperrungen. Ihr sprintet über das Schlachtfeld, springt über alle Hindernisse hinweg und seid stets in Bewegung. Ja, das ist Brink. Ein Mehrspieler-Shooter, bei dem kluges Rennen und Springen der Weg zum Erfolg ist. Doch Brink ist auch komplex. Denn obwohl die zuständigen Entwickler Splash Damage (Enemy Territory: Quake Wars) bislang nur Mehrspieler-Shooter abgeliefert haben, könnt ihr es auch ohne Internetzugang spielen. Nutzern der PlayStation 3 bleibt aktuell ohnehin nichts anders übrig. Besser haben es die PC-Spieler, bei denen Brink über Steam läuft.

Die Kampagne befasst sich mit der Ark. Eine Stadt, die den Menschen der Zukunft ein Zuhause bietet. Doch die Gezeiten machen dem Vorhaben ein Strich durch die Rechnung und die wunderschöne Stadt ist bald ein Katastrophengebiet. Häuser stehen unter Wasser. Öffentliche Verkehrsmittel funktionieren nicht mehr. Die Wirtschaft liegt brach. In diesem Chaos bilden sich zwei Fraktionen. Die einen wollen der Ark entkommen, fliehen, ein neues Leben beginnen. Die anderen opfern ihr Leben für die Ark. Sie versuchen, die Stadt aufzubauen. Hier treffen beide Fraktionen aufeinander und ein kaltblütiger Krieg entfacht. Die futuristische Welt zeigt sich in Form von Wellblech-Hütten und sterilen Flughäfen. Verwüstete Orte wechseln sich mit für euch unbekannten Gebäuden und Fahrzeugen ab.

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