Test Rise of Nations - Seite 2

Die Weltkarte aus der ersten KampagneDie Weltkarte aus der ersten Kampagne

Eine dreifache Weltkarte

Euren Feldzug plant ihr wie beim Vorgänger auf einer Weltkarte in ähnlichem Stile wie bei dem Brettspiel Risiko. Hier verschiebt ihr eure Armeen und entscheidet, welches Gebiet ihr als nächstes angreift. Aber ganz so groß, wie beim Vorgänger ist die spielerische Freiheit doch nicht. Im Grunde genommen geht es darum am Schluss die stark befestigte Hauptstadt zu besiegen. Wer aber gezielt ohne das erledigen von Nebenaufträgen auf sein Ziel zugeht, ist am Ende eventuell zu schwach um die finale Schlacht zu gewinnen. Das Spiel warnt einen sogar, wenn man eine zu starke Provinz angreifen will. Deshalb gibt "Rise of Legends" anhand der Story doch eine gewisse Vorgehensweise vor, an die ihr euch zwar nicht unbedingt halten müsst, von der man sich aber anhand des Aufbaus auch nicht allzu weit entfernen kann. Sobald ihr eine Kampagne mit einem Volk beendet habt, fangt ihr auf einer neuen Weltkarte wieder von vorne an. Auf der Weltkarte verschiebt ihr aber nicht nur eure Armeen, sondern ihr baut auch eure Städte in den bereits eroberten Provinzen aus, stockt eure Grundarmee auf und entwickelt in Rollenspielmanier eure Helden weiter.

Das Spiel enthält abgedrehte EinheitenDas Spiel enthält abgedrehte Einheiten

Starke Persönlichkeiten

Helden sind ja inzwischen fast auch bei Strategiespielen ein fester Bestandteil und dürfen darum auch bei "Rise of Legends" nicht fehlen. Ihre Fähigkeiten sind oft entscheidend für den Ausgang einer Schlacht. Alle drei Fraktionen haben in ihren Reihen solch starke Persönlichkeiten mit bestimmten Fähigkeiten, die ihr innerhalb der Kampagne ausbauen könnt. Der bereits erwähnte Giacomo kann z.B. Einheiten reparieren oder heilen, per Schallwellen Gegner umnieten oder gar explodierende Roboter herbeirufen um sie in den Reihen der Feinde hochgehen zu lassen. Im Laufe der Kampagne schließen sich Giacomo einige dieser Heroen an, wie z. B. die Piratenbraut Leonora, die in einem Flugzeug über dem Schlachtfeld düst und Raketen abfeuern kann oder später der Dunkelalin Sawu, den ihr aber erst mit Waffengewalt zum Mitmachen zwingen müsst. Diese Helden bereichern das Geschehen auf den Schlachtfeldern enorm und bringen etwas Individualität ins Spiel, weil nun mal jeder seine Helden anders fortentwickelt. Entwicklung ist in diesem Spiel sowieso ein wichtiger Faktor. Denn auch das Erforschen von neuen Technologien ist ein wichtiges Spielelement das man auf keinen Fall vernachlässigen sollte.

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