Test Lego - Pirates of the Caribbean - Seite 3

Auch der neue Film "Fremde Gezeiten", in dem Captain Sparrow wieder in Probleme gerät, findet sich im Spiel.Auch der neue Film "Fremde Gezeiten", in dem Captain Sparrow wieder in Probleme gerät, findet sich im Spiel.

Fast so stimmungsvoll wie im Kinosessel

Im kooperativen Modus schlüpft der zweite Spieler in die Rolle eines der verfügbaren Charaktere und meistert die Rätsel mit euch gemeinsam an einer Konsole. Haut ihr eurem Freund aus Versehen eins auf die Rübe, könnt ihr mit ihm über die lustigen Animationen der Figürchen lachen. Der Spaß bleibt allerdings auf euer Wohn- oder Kinderzimmer beschränkt, denn eine Online-Unterstützung ist wie bei den anderen Lego-Titeln nicht vorhanden.

Traveller's Tale müssen wir allerdings eins lassen: Die Präsentation ist brillant. Die Optik ist detailliert und erinnert trotz der kindlichen Lego-Grafik an die entsprechenden Filme. Vor allem die satten Farben auf der Insel Pelegosto sind wunderschön und mit kleinen Anekdoten geschmückt. Doch nicht nur die Optik gefällt, sondern auch die Musikuntermalung. Mit den bekannten Kompositionen von Hans Zimmer und Klaus Badelt kommt die typische Piratenatmosphäre auf, die ihr sonst nur aus den Filmwerken kennt.

Pro:

  • alle vier Fluch der Karibik-Filme
  • grandioser Humor
  • schöne Optik
  • klasse Musikkulisse
  • viel zum Sammeln
  • großer Umfang
  • gelungener Koop-Modus

Contra:

  • keine Online-Unterstützung
  • störrische Kamera
  • zu einfach für erfahrene Spiele
  • altes Spielprinzip im neuen Gewand
  • ohne Filmkenntnisse wenig verständlich
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Meinung von Sandra Friedrichs

Endlich macht Captain Jack Sparrow auch in einem Videospiel eine gute Figur. Der Entwickler Traveller's Tale zaubert aus den gelungenen Filmen eine witzige und freche Lego-Adaption. Die Präsentation gefällt mir besonders gut, da die Entwickler die Piratenoptik schön in Szene gesetzt und sogar die originale Musikuntermalung ins Spiel integriert haben. Der Charme der Filme kommt auch in den witzigen Videosequenzen mit dem typischen Lego-Gebrabbel und der übertriebenen Körpersprache voll zur Geltung.

Es fehlen mir allerdings Neuerungen im Spielprinzip. Es gilt in jedem Spielabschnitt alles einzusammeln, was den Klötzchen-Piraten vor die Nase kommt. Sammelwütigen macht das sicherlich Spaß, für den Rest geht der Reiz in den zwanzig Ebenen jedoch irgendwann flöten. Auch die einfachen Rätsel und die störrische Kamera trüben seit jeher die Lego-Abenteuer. Schade, dabei hätte der Titel das Niveau der Filme halten können.

80

meint: Das unveränderte Lego-Spielprinzip passt zur verrückten Piratenkulisse. Allerdings sucht ihr Kameraverbesserungen und Neuerungen vergebens.

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