Vorschau Shadows of the Damned - Seite 2

Diese Viecher müsst ihr mit einem Lichtschuss von der Dunkelheit befreien. Erst dann könnt ihr sie töten.Diese Viecher müsst ihr mit einem Lichtschuss von der Dunkelheit befreien. Erst dann könnt ihr sie töten.

Darksiders trifft auf Zombies

Kreativität ist manchmal Auslegungssache. Die einen sagen, World of Warcraft sei kreativ. Wir sagen, Shadows of the Damned ist kreativ. Für manche Spieler vielleicht sogar zu kreativ. Wir könnten es sogar verstehen, wenn es einige abstoßend finden. Die üblichen Standard-Dämonen sind ja noch nicht allzu schlimm, sie erinnern an klassische Zombies und laufen nur langsam auf euch. Einige schnellere Varianten erfordern mehr Schussgenuigkeit, fallen äußerlich aber gleich aus. Blutüberströmte Menschen ohne Haut - das trifft es ganz gut.

Auf einen unheimlichen Friedhof begegnet ihr zum Beispiel einen riesigen Kopf, der plötzlich aus der Erde springt. Kommentar eures Begleiters: "Ziel auf den Kopf!". Danke, wären wir nicht drauf gekommen. Bosskämpfe gibt es ebenfalls. Am Ende von Kapitel 2 trefft ihr auf George, er erinnert an Krieg aus Darksiders. Erst besiegt ihr sein Pferd mit gezielten Schüssen, dann verwandelt er sich plötzlich in ein riesiges Biest. Eine Art übergroßer Minotaurus. Hier weicht ihr seinen gigantischen Füßen aus und schießt auf die Schwachstellen. Herausfordernd, aber nicht unschaffbar.

Der Ziegenkopf spendet Licht. Und vertreibt böse Dämonen.Der Ziegenkopf spendet Licht. Und vertreibt böse Dämonen.

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Knochige Waffen von Totenkopf Johnson

Obwohl Shadows of the Damned oft Angst und Schrecken verbreitet, gesellt sich noch eine große Portion Humor dazu. Garcias Begleiter Johnson hat den ein oder anderen lockeren Spruch auf den Knochen. Ja, auf den Knochen, denn er ist ein schwebender Totenkopf und ehemaliger Dämon. Er kennt sich also gut in der Hölle aus. Einst war er Model für Totenkopf-Flaggen. Jetzt ist er Garcias nützliches Werkzeug. Er verwandelt sich in eine Fackel, in Waffen oder Motorräder. Ein Totenkopf für alle Fälle also. Und Garcia braucht Johnson. Überleben in der Hölle fällt ohne Waffen schwer. Der britische Akzent von Johnson klingt übrigens herrlich!

So habt ihr eine normale Pistole, eine Schrotflinte und ein Maschinengewehr. Per Steuerkreuz wechselt ihr die Waffen. Die Steuerung fällt allerdings leicht träge und altbacken aus. Ihr steuert Garcia aus der Schulter-Perspektive. Es erinnert zuweilen an Resident Evil 5. Ihr könnt zwar beim Laufen auch schießen. Aber erst, wenn ihr die Schultertaste gedrückt haltet. Dann geht das Spiel in den Zielmodus. Drückt ihr die andere Schultertaste, schießt ihr. Und während ihr zielt, bewegt ihr euch langsamer. Intuitiv ist anders.

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