Test Mount & Blade: Oblivion auf dem Pferderücken

von Redaktioneller Mitarbeiter (20. Mai 2011)

Schmeißt die Bögen weg, jetzt geht es an die Feuerwaffen! Mount & Blade wechselt mit der Erweiterung Fire and Sword in eine neue Epoche. Ob die Faszination der spektakulären Schlachten bestehen bleibt?

Auf dieser Karte steuert ihr eure Armee. Ihr kämpft nur auf separaten Schlachtfeldern.Auf dieser Karte steuert ihr eure Armee. Ihr kämpft nur auf separaten Schlachtfeldern.

Mount & Blade - Fire and Sword orientiert sich weiterhin an dem Spielprinzip des Vorgängers Mount & Blade - Warband und dem Hauptspiel Mount & Blade. In spektakuläre Schlachten stürmt ihr auf Pferden mit zahllosen Kameraden im Rücken auf die Gegner zu - kein Dragon Age, Two Worlds 2 oder Fable bietet ein derartiges Mittendrin-Gefühl. Löblich: Ihr baut eure Armee selbst auf. Zunächst seid ihr ein kleiner Mann in Osteuropa im 17. Jahrhundert. Ihr durchstreift die Weiten Russlands allein, bis ihr erste Aufträge annimmt. Um diese erfolgreich zu absolvieren, braucht ihr Kameraden.

Die findet ihr in den zahlreichen Städten. Ihr rüstet sie aus, was auch dringend nötig ist. Denn schon zu Beginn ist jeder Kampf verflixt schwer. Gerade die ersten Kämpfe gegen Räuber sind kaum zu schaffen, sofern ihr euch nicht mit den vorherigen Spielen auskennt. Reitet ihr sofort in die Gegnermenge, seid ihr tot. Wartet also auf euer Fußvolk und gebt ihnen den Befehl, dass die Musketenschützen hinter den Nahkämpfern bleiben sollen. Habt immer ein Auge auf sie. So vermischt sich der Echtzeit-Kampf aus üblichen Rollenspielen wie Risen mit Strategie-Elementen. Ihr gebt Befehle und koordiniert Angriffe, was gerade bei Dorf-Eroberungen überlebenswichtig ist.

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