Test Grepolis - Seite 2

Anfangs ist das eigene Dorf wenig besiedelt - das ändert sich rasant.Anfangs ist das eigene Dorf wenig besiedelt - das ändert sich rasant.

Die Lücken und Tücken einer griechischen Metropole

Die Funktionen im Spiel sind übersichtlich gestaltet. Zunächst kurbelt ihr die Rohstoffproduktion in der Polis (euer Dorf) an. Sobald die Produktionsstätten gebaut sind, erscheinen kleine animierte Männchen in der Stadtübersicht - schönes Detail.

Ihr werdet merken, dass eure Stadt schnell wächst, aber auch eure Nachbarn aufrüsten. Wer nicht von Beginn an Truppen produziert, wird wenig später ein unschönes Wunder erleben, wenn Horden von Kriegern eure Schutzmauern erklimmen (sofern es schon welche gibt). Tipp: Wer weniger als zehn Prozent Truppen im Vergleich zu den aktuellen Spielpunkten hat, sollte rekrutieren. Je mehr, desto besser. Kaserne, Holzfäller, Steinbruch, Silbermine, Senat, Lager, Stadtmauer, Akademie, Tempel und Co. können ohne Probleme nebenbei gebaut werden.

Die Plünderung von Bauerndörfern liefert schnell Rohstoffe. Vorsicht: Die Dörfler schlagen zurück.Die Plünderung von Bauerndörfern liefert schnell Rohstoffe. Vorsicht: Die Dörfler schlagen zurück.

Plünderungen, Schlachten und Eroberungen

Ressourcenmangel ist keine Seltenheit. Das Farmsystem lässt euer Lager dauerhaft gefüllt sein. Auf jeder Insel befinden sich Bauerndörfer (rot markierte Fähnchen), die ihr erobern könnt. Dafür braucht es eine Armee, die bei Spielbeginn sechs Mann stark ist - das reicht für die erste Bauerndorferoberung. Bei Erfolg befindet sich das Städtchen unter eurer Kontrolle und ihr könnt in geregelten Zeitabständen entweder Rohstoffe von den Einwohnern fordern oder plündern, was wesentlich ertragsreicher ist. Allerdings proben die armen Bewohner nach einigen Plünderungen den Widerstand und schlagen eure Truppen in die Flucht - die Kontrolle ist dahin und die Bezugsquelle für Ressourcen ebenso.

Schlachten gegen andere Spieler stehen genauso an der Tagesordnung und sind weitaus spannender. Häufig beschränken sich diese nicht nur auf Kämpfe gegen Spieler auf der eigenen Insel, sondern sind seeübergreifend. Hier gilt es die richtige Taktik zu finden. Tricks wie der Kriegssimulator und die Spionage, die euch einen Einblick hinter des Gegners Stadtmauer gewährt, helfen. Das Wissen über die Stärken und Schwächen eurer Einheiten ist entscheidend: Streitwagen sind zum Beispiel resistent gegen Stichwaffen. Bei Schlachten über Wasser ist es fatal, die Truppen nicht in Begleitung einer starken Wasserflotte schicken.

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