Test Dirt 3: Die Macken des Vorgängers konsequent angegangen

von Moritz Hornung (31. Mai 2011)

Audi Quattro. 510 PS. Mit 180 Kilometer pro Stunde heizt ihr durch einen finnischen Wald. Das Scheinwerferlicht fliegt im Eiltempo über bedrohlich nahe Bäume am Streckenrand. Das ist die Faszination Rallye. Das ist Dirt 3.

Das Karriere-Menü besteht aus Dreiecken.Das Karriere-Menü besteht aus Dreiecken.

Das rundum gelungene Colin McRae - Dirt 2 ist 2009 trotz seiner Qualität einigen Anhänger der Serie sauer aufgestoßen. Grund: Neben dem ganzen Offroad-Extremsport-Klimbim kam der eigentliche Rallyesport etwas kurz. Und das obwohl die Dirt-Spiele aus der legendären Colin McRae Rally-Rennspielreihe entstanden sind, die einstige Top-Adresse für Rallye-Spaß am Bildschirm.

Eben dieser Anhängerschar kommt Codemasters im dritten Teil entgegen. Schon das Hauptmenü präsentiert sich deutlich nüchterner, der begehbare Wohnwagen aus dem Vorgänger ist anscheinend auf dem Schrott gelandet. Eines hat sich nicht geändert: Über Tonspuren geben eure Managerin und euer Mechaniker ständig Kommentare ab. Ab und an sind sie hilfreich und erklären euch das Spiel, häufig passt der hippe Umgangston aber nicht zum ernsten Motorsport ("Yo Mann, das rockt!").

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