Test Red Faction - Armageddon - Seite 2

Mittels der Nano-Schmiede lassen sich zerstörte Konstruktionen reparieren.Mittels der Nano-Schmiede lassen sich zerstörte Konstruktionen reparieren.

Na nu, Nano?

In der Einzelspieler-Kampagne finden nach und nach 14 teils wirklich brachiale Friedensstifter ihren Weg in euren Waffenschrank. Den Anfang macht der altbekannte und liebgewonnene Vorschlaghammer. Der findet aber kaum noch Verwendung, sobald ihr erst einmal Hand an Impuls-Granaten oder das Magnet-Gewehr legt. Letzteres verschießt einen unbegrenzten Vorrat an Magnet-Paaren. Pappt ihr beispielsweise Magnet Nummer 1 an einen Außerirdischen und Magnet Nummero 2 an einen tonnenschweren Betonpfeiler, sieht das Resultat so aus: Die GeoMod 2.5-Engine reißt den Pfeiler unter dem Gebäude weg, der segelt darauf zielgerichtet gen Außerirdischen plus familiären Anhang.

So viel gute Laune bereitete zuletzt die berühmte Gravitations-Kanone aus Half-Life 2. Zwar könnt ihr euer Waffenarsenal nicht weiter aufrüsten. Dafür aber die Nano-Schmiede stetig verbessern. Dieses Zauberarmband ermöglicht es euch nicht nur kaputte Umgebung schnell zu reparieren. Ihr schaltet damit an bestimmten Stationen auch nützliche Fähigkeiten für Held Darius frei.

Im Zerstörungsmodus habt ihr eine Minute Zeit, um mit genug Verwüstungen die Höchstpunktzahl zu schlagen.Im Zerstörungsmodus habt ihr eine Minute Zeit, um mit genug Verwüstungen die Höchstpunktzahl zu schlagen.

Heimspiel in Heimsuchung

Vorausgesetzt ihr habt durch eure Abrissarbeiten genug Barschrott aufgetrieben, könnt ihr Fertigkeiten wie Schutzschild, Druck-Stoß oder schnellere Regeneration der Gesundheit freischalten. Vor allem in den letzten zwei Spielstunden ist ein reflektierendes Schild ein Gottesgeschenk. Dort schüttet Volition endlos wirkende, fast schon frustrieren lange Wellen von Gegner über euch aus!

Apropos Gegner-Wellen: Auch abseits der Kampagne dürft ihr euch im Modus "Heimsuchung" immer stärkeren Außerirdischen-Horden stellen - allein oder mit bis zu drei Online-Partnern. Am lautesten lacht das Kind im Manne aber angesichts des "Zerstörungs"-Modus: In einer Minute richtet ihr mit allem was "Boom!" macht, möglichst viel Verwüstung in einer menschenleeren Siedlung an. Das sollte irgendwann auch mal olympische Disziplin werden. Die etwas maue Zahl von nur fünf Karten schmälert die Freude aber - rechnet sonst noch wer mit anstehenden Download-Inhalten? Dafür weiß Red Faction: Armageddon optisch, wie akustisch zu gefallen: Die vielen Höhlen-Abschnitte sind ansprechend gestaltete und mit scharfen Texturen überzogen, nur die ewig gleichen Gegner öden mit der Zeit etwas an.

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