Test Red Faction - Armageddon - Seite 3

Pro

  • erstklassige "GeoMod 2.5"-Physik-Engine
  • atmosphärischer Kampagnen-Einstieg
  • interessante Waffen
  • Umgebung lässt sich reparieren
  • Kooperativ-Modus für bis zu vier Spieler
  • launiger Zerstörungs-Modus

Contra

  • Handlung bietet kaum Überraschungen
  • gegen Ende stupides Dauergeballer
  • Gegner-Vielfalt lässt zu wünschen übrig
  • Zerstörungsmodus bietet nur fünf Karten
  • Gelegentliche physikalische Aussetzer

Meinung von Alexander Wenzel

Ohne die "GeoMod 2.5"-Engine wäre Red Faction: Armageddon kaum mehr als ein ganz netter Shooter von der Stange. Da Entwickler Volition in der Kampagne sein Hauptaugenmerk aber auf launige Verwüstungs-Akte legt, sind Störfaktoren wie austauschbare Klon-Feinde schnell vergessen. Und der kooperative Heimsuchungs-, sowie der Zerstörungsmodus unterhalten je für sich ebenfalls noch viele Stunden, nachdem die Kampagne dann komplett durchgespielt wurde.

82

meint: Ein schneller Shooter, der mit der "GeoMod 2.5"-Engine punktet. Effektreiche Materialschlachten mit teils bombastischen Zerstörungen stehen im Fokus.

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