Vorschau Bioshock Infinite: Hinterlässt einen umwerfenden Eindruck

von David Dieckmann (17. Juni 2011)

Zweimal hat Bioshock euch in die Unterwasserstadt Rapture entführt. Doch da die Serie so gut ankam, machen nun nicht nur die Entwickler Höhenflüge. Wir haben auf der Spielemesse E3 überprüft, was aktuell in der schwebenden Stadt Columbia los ist.

Die Stadt Columbia macht optisch einiges her. Kaum zu glauben, dass es hier gruselig sein kann.Die Stadt Columbia macht optisch einiges her. Kaum zu glauben, dass es hier gruselig sein kann.

Die Bioshock-Serie: Ein Mix aus klassischem Baller- und motivierendem Strategiespiel, abgerundet mit Horrorelementen. Die Vorgänger Bioshock und Bioshock 2 erzeugten den Grusel unter Anderem mit dem Gefühle von Beklemmung. Denn in der Unterwasserstadt Rapture seid ihr stets von Wassermassen umgeben, von denen euch oft nur ein angerissenes Fenster trennt. Doch nun entsagen die Entwickler von Irrational Games der feucht-gruseligen Unterwasserwelt.

Stattdessen geht es in Bioshock Infinite hoch hinaus. Der Schauplatz ist diesmal die Stadt Columbia. Die hat mit Rapture bis auf den Mangel an Einwohnern nicht viel gemeinsam. Sie schwebt nämlich in der Luft. Booker DeWitt, der neue Hauptcharakter, hat den Auftrag, die junge Dame Elizabeth aus der fliegenden Ortschaft zu befreien. Denn auch wenn diese zuweilen in schöne, helle Farben getaucht ist, steht sie Rapture in puncto Gefahrenpotential in nichts nach. Auch grafisch kann Columbia punkten: Die in helles Licht getauchte Stadt erinnert in Sachen Stimmung an Fable 3 und sieht einfach toll aus.

Die junge Elizabeth gilt es aus der zwielichtigen Wolkenstadt zu befreien.Die junge Elizabeth gilt es aus der zwielichtigen Wolkenstadt zu befreien.

Ein Freund und Kerkermeister

In der Demonstration auf der E3 betreten Booker und Elizabeth zunächst einen Laden. Hier sieht man, dass die Rollenspielelemente auch in Bioshock Infinite wieder ihren Platz haben. Denn Booker kann wieder nach Herzenslust Gegenstände einsammeln und mit ihnen handeln. Da die kleinen Erträge jedoch nicht an die Belohnung für Elizabeths Rettung herankommen, hält sich der Protagonist nicht lange mit dem Handeln auf. Allerdings buhlt im Folgenden etwas weitaus Größeres und Gefährlicheres um seine Aufmerksamkeit.

Die Rede ist vom Riesenvogel Songbird. Das Monstrum mit gewollt unpassendem Namen kündigt sich mit bebenden Gebäuden an. Am Fenster taucht es plötzlich auf und drückt eines seiner Scheinwerfer-Augen ans Fenster. Denn es sucht die Umgebung nach seiner Elizabeth ab. Der Flattermann stellt für diese eine Mischung aus Beschützer, Freund und Gefängniswärter dar. Seit sie fünf Jahre alt ist, hindert sie der große Beschützer an ihrer Freiheit, aber auch an tragischen Schicksalen in der zwielichtigen Stadt.

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