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Fear 3: Horror-Shooter ohne Horror

Abschluss der Grusel-Trilogie - doch vom Horror hat sich die Fear-Serie längst verabschiedet. Gut ist der Shooter dennoch. Von Philip Ulc

24. Jun 2011
Für einen Grusel-Shooter kribbelt es ausgesprochen selten in eurer Magengegend.

Die Horror-Autoren John Carpenter (Halloween) und Steve Niles (30 Days of Night) sollten FEAR 3 zu einer spannenden Geschichte verhelfen. Herausgekommen ist ein Wirrwarr aus Rückblenden und Selbstgesprächen, den selbst Serienkennern viele Fragezeichen beschert. Horror-Göre Alma ist zum dritten Mal schwanger, ihr müsst sie finden. Dabei spielt ihr Almas beide Söhne: Point Man aus dem ersten FEAR sowie der eigentlich tote Paxton Vettel - mittlerweile mit spielerisch spannenden PSi-Kräften ausgestattet (siehe Bildergalerie).

In Ego-Ansicht ballert ihr euch in acht Kapiteln durch allerlei bunte Schauplätze. Die Farbenpracht der Orte wie Lagerhalle, Gefängnis oder Flughafen täuscht nicht über die Linearität hinweg. Es gibt keine Abzweigungen, der Weg ist vorbestimmt, unsichtbare Levelgrenzen erst aufgehoben, sobald ihr alle Gegner getötet habt.

Koop-Partner: So spielt sich Paxton Fettel

Den kleinen Bruder Paxton müsst ihr erst freispielen (Bild 1). Dank PSi-Kräften wirbelt ihr Gegner in die Luft (Bild 2), ballert mit Energiegeschossen, steuert Gegner fern und hüllt euren Koop-Begleiter in eine Schutzhülle.

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