Test
Metal Gear Solid 2: Substance
Nachdem Solid Snake schon 2001 mit Metal Gear Solid 2 sein Debüt auf der Playstation 2 gefeiert hat, geht er nun mit Metal Gear Solid 2: Substance auch auf der X-Box auf Jagd nach Terroristen. Von mathias
Die Geschichte erzählt von einer neuen Superwaffe die auf einem riesigen Tanker versteckt ist. Bei einer Katastrophe sinkt der Tanker und zwei Jahre später wird an diesem Ort eine Reinigungsplattform namens Big Shell errichtet. Die terroristische Gruppierung "Sons of Liberty" nimmt den amerikanischen Präsidenten auf der Reinigungsinsel als Geisel und droht die Einrichtung in die Luft zu sprengen. Um dies zu verhindern bekommt der Spieler als Mitglied der Spezialeinheit "Foxhound" den Auftrag die Verschwörung aufzudecken.
Dieser Auftrag hört sich von der Erzählung her einfach an, um ihn auszuführen braucht der Spieler jedoch viel Geduld und einiges an Fingerspitzengefühl. Das wichtigste bei Metal Gear Solid 2: Substance ist möglichst unerkannt durch die Missionen zu gelangen. Dazu muss man an Wände lang schleichen, sich über Geländer hangeln, um Ecken schauen und die Feinde ausschalten bevor sie Verstärkung alarmieren können. Wenn man einen Gegner ausgeschaltet hat sollte man dessen Körper gut verstecken, da er sonst von seinen Kollegen entdeckt wird und diese den Alarm auslösen.
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