Vorschau Red Orchestra 2 - Seite 2

Hier schleichen sich zwei Deutsche Soldaten in ein von Russen besetztes Gebäude.Hier schleichen sich zwei Deutsche Soldaten in ein von Russen besetztes Gebäude.

Alleine nach Stalingrad?

Vor allem auf Mehrspieler-Gefechte setzte die Red-Orchestra-Serie bisher. Eine der größten Neuerungen des neuen Teils ist aber der Einzelspieler-Teil. Im Vorgänger Red Orchestra - Ostfront 41 - 45 gab es noch nichts Vergleichbares. In zwei Kampagnen erlebt ihr nun die Geschichte um die russische Großstadt Stalingrad - entweder aus deutscher oder russischer Sicht.

Doch in erster Linie bleibt Red Orchestra 2 für Mehrspieler ausgelegt. In zwei Mannschaften tretet ihr gegeneinander an. Ähnlich wie in Team Fortress 2 wählt ihr euer Team und eure Klasse aus, wonach sich eure Bewaffnung richtet. Mit der Zeit schaltet ihr durch Abschüsse und gewonnene Partien neue Bewaffnung frei und steigt in eurem Level. Besonders fleißige Spieler erreichen sogar den Heldenstatus. Helden dürfen auf alle Waffen im Spiel zugreifen.

Im Countdown-Modus soll ein Team so schnell wie möglich ein Gebäude erobern.Im Countdown-Modus soll ein Team so schnell wie möglich ein Gebäude erobern.

Dreimal Mehrspieler-Modus an Tisch zwei, bitte!

Der Mehrspieler-Modus bietet drei Spielvariationen. Der erste ist ein klassisches Team-Deathmatch, in dem zwei Mannschaften um die meisten Abschüsse kämpfen. Der zweite Modus nennt sich "Territory". Ähnlich wie in Homefront kämpfen die Trupps hier um mehrere Punkte auf der Karte. Das Team, das die meisten Ziele unter seine Kontrolle bringt, gewinnt. Zu guter Letzt gibt es den sogenannten Countdown-Modus.

Auch hier treten zwei Mannschaften gegeneinander an. Ein Team soll einen strategischen Punkt für eine bestimmte Zeit vor dem anderen beschützen. Die Spieler bei den Verteidigern haben nur ein Leben - sind sie tot, war's das für die Runde und sie können zuschauen. Ähnlich wie in Counter-Strike Source. Die Angreifer-Gruppe hat einen Chef, den Commander. Der kann sein Team bis zu zwei Mal von den Toten zurück holen. "Es kann für den Commander stressig werden, weil alle auf ihn sauer sind, falls er sein Team im falschen Moment wiederbelebt", erklärt Tony Gillham, der Produzent des Spiels.

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