Vorschau Death to Spies 3 - Seite 2

Die Spionagesicht zeigt euch, auf wen ihr gerade verdächtig wirkt.Die Spionagesicht zeigt euch, auf wen ihr gerade verdächtig wirkt.

Ghost of Moscow in einem Wort: Schwer!

Falls euch die Zeit bis Hitman - Absolution zu lange dauert, könnte euch Ghost of Moscow vom russischen Entwickler Haggard Games gefallen. Das Spielprinzip erinnert sehr an Strichcode-Agent "47". Strogov und Konsorten schleichen sich in Gebäude ein und ermorden Personal, reißen sich deren Uniformen unter den Nagel. Allerdings ist das Spiel aktuell an vielen Stellen abartig schwer.

Wo ihr bei Hitman nicht lange braucht, um einen unbewachten Personaleingang zu entdecken, steht ihr in Ghost of Moscow manchmal vor schier unlösbaren Situationen. Wachen sind überall postiert und es gibt kaum einen Ort, an dem ihr ungestört einen der Männer um die Ecke bringen könnt. Zum Glück habt ihr ein Hilfmittel, die so genannte Spy Vision. Die Spionagesicht zeigt euch an, für wie verdächtig euch eure Mitmenschen gerade einstufen, wer euch gerade sieht und wer nicht. Benehmt ihr euch normal, schimmern Wachen beispielsweise gelb. Turnt ihr aber vor ihren Augen herum, färben sie sich rot. Sie verdächtigen euch nun, etwas im Schilde zu führen.

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So spielt sich Ghost of Moscow

Wenn euch beim Meucheln jemand auf die Schliche kommt, seid ihr so gut wie tot.Wenn euch beim Meucheln jemand auf die Schliche kommt, seid ihr so gut wie tot.

Der Alltag eines russischen Spions

In einem Level von Ghost of Moscow seid ihr auf einer Party auf einem Anwesen. Eure Aufgabe: Schaltet das Sicherheitssystem aus und ermordet danach einen Politiker. Nachdem ihr das Areal erkundet habt, ist klar: Den einzigen Nebeneingang bewachen drei Sicherheitsmänner, die euch von überall aus im Blick haben. Als einer der Wachen sich absetzt, um ein paar Meter weiter bei einem Tor nach dem Rechten zu sehen, fühlt ihr euch unbeobachtet. Also schleicht ihr von hinten heran und stranguliert ihn mit einem Draht.

Unbeobachtet? Falsch. Durch einige Gebüsche hindurch haben euch die anderen Wachen bemerkt und eröffnen das Feuer. Als ihr merkt, dass ihr den Gegnern mit eurer Pistole nicht standhaltet, nehmt ihr die Beine in die Hand. Nach minutenlangem Laufen durch das Dickicht kommt ihr an einer anderen Stelle wieder auf das Gelände. Doch der erste Sicherheitsmann, der euch sieht, weiß schon genauestens über alles Bescheid. Auch er schießt sofort auf euch. Da bleibt nur der Neustart des Levels. Wen derartige Situationen frusten, den macht Ghost of Moscow aktuell kaum glücklich.

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