Test From Dust - Seite 2

In solch eine Landschaft könnt ihr das Ödland mit Geschick verwandeln.In solch eine Landschaft könnt ihr das Ödland mit Geschick verwandeln.

Aus dem Staub, aber flott!

Eure Männer und Frauen hat tüchtig der Hafer gestochen, machen sie doch wie Lemminge nur ungern Halt. Euer Ziel in jedem der 13 Levels ist es, alle Totems auf der Karte zu finden. Dort schickt ihr eure Leute hin und lasst sie Dörfer errichten. Rund um die Dörfer entsteht bald eine blühende Flora. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Landmasse um die Dörfer vergrößern und nach und nach das ganze Gebiet bepflanzen. Damit schaltet ihr aber lediglich Stammeserinnerungen frei. Das sind kleine Texte, die euch Hintergrundinformationen zu eurem Volk liefern. Habt ihr an allen Totems Dörfer erbaut, erreicht ihr über ein Tor am Levelende die nächste Ebene.

Für einen sicheren Weg zu sorgen, ist neben dem Schutz eurer Dörfer eure Hauptaufgabe. In den ersten Abschnitten des Spiels reicht es aus, mit Sand ein paar Landbrücken zwischen zwei Inseln aufzutürmen. Doch dauert es nicht lange, bis ihr euch mit reißenden Flüssen und ausbrechenden Vulkanen herumschlagt. An Gefahrenherden mangelt es in From Dust selten. Regelmäßige Katastrophen wie eine alle 50 Sekunden heranrollende Flutwelle halten euch zudem auf Trab.

Vulkane und Flutwellen bedrohen euren Stamm.Vulkane und Flutwellen bedrohen euren Stamm.

Im Strudel der Elemente

Feuer und Wasser - diese beiden Elemente sind Freund und Feind zugleich. Zunächst macht ihr früh im Spiel Bekanntschaft mit Flutwellen, die eure Dörfer und Stammesmitglieder davon spülen. Zum Glück gibt es so genannte Ahnensteine. Wenn ihr einen eurer Stammesleute dorthin schickt, erlangt er Wissen, das er bei der Rückkehr ins Dorf an seine Mitmenschen weitergibt. Zum Beispiel gibt es das Wissen um die Flutenabwehr, das Tsunamiwellen von euren Dörfern ablenkt. Das Gleiche gibt es auch zum Schutz vor Vulkanausbrüchen.

Eine so komfortable Lösung ist euch nicht immer vergönnt. Manchmal hilft es nur, eure Dörfer mit Steinwällen vor den Gezeiten zu schützen. Lava heißt hier das Zauberwort. Den flüssigen Stein des Todes könnt ihr aus einem Vulkan entnehmen, um ihn an anderer Stelle erkalten zu lassen. So eine Steinmauer hält besser als eine aus Sand und lässt sich hoch auftürmen, ohne dabei wegzurutschen. Wasser wiederum ist euer Lebensretter, wenn Lava in Kontakt mit bepflanzter Erde kommt. Das entstehende Feuer brennt sich bis zu den Dörfern durch, falls ihr es nicht löscht. Außerdem verwandeln sich trockene Gebiete in Oasen, wenn ihr sie bewässert.

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