Test Silent Ops - Seite 2

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Pro:

  • stimmungsvolle Zwischensequenzen
  • abwechslungsreiche Handlungsplätze
  • Levels mit Scharfschützeneinsatz
  • imposante Geräuschkulisse
  • 2 Mehrspielermodi mit 12 Karten

Contra:

  • nur zwei Waffen verfügbar
  • Charaktere ohne Unterschiede
  • künstliche Dummheit der Gegner
  • durchwachsene Schleichsequenzen
  • kurze Spielzeit

Meinung von David Ulc

Mit dem Kracher 9mm hat Gameloft sich selbst eine hohe Messlatte gelegt. Silent Ops schlägt ebenfalls in die Action-Kerbe. Überzeugt hat mich der Titel jedoch nicht. Die Schleichsequenzen sind nur halbherzig umgesetzt. Die Gegner verhalten sich teilweise so idiotisch, dass sie euch erst bemerken, wenn sie mit Blei vollgepumpt oder schon fast ein gebrochenes Genick haben. Solche Patzer in der künstlichen Intelligenz macht selbst die stimmungsvollste Kulisse nicht wett. Ebenso wünschenswert wäre, dass sich die Charaktere unterschiedlich spielen. Nach wenigen Stunden für den Einzelspielermodus bleibt noch das Online-Vergnügen. Das läuft immerhin reibungslos. Am Ende ist Silent Ops jedoch nicht halb so cool wie James Bond, Splinter Cell oder auch 9mm.

65

meint: Durchschnittliches Action-Futter mit Schleicheinlagen, das nicht halb so cool und gewitzt wie James Bond ist. Hier gibt es bessere Alternativen.

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