Test Age of Empires Online - Seite 3

Befreundete Städte vergeben öfter lukrative Aufträge.Befreundete Städte vergeben öfter lukrative Aufträge.

Kooperationen und Bezahl-Modell

Das Spielkonzept von Age of Empires Online erinnert einerseits an den Städtebau in Sim City (1992), während der Missionen jedoch an FarmVille und Command & Conquer 1 - Ausnahmezustand. Anders als in Civilization World ist die Kooperation mit anderen Spielern Nebensache. Nur manche Missionen bestreitet ihr zu zweit. Zudem verschickt ihr Nachrichten, besucht befreundete Städte und handelt mit allerlei Waren sowie seltenen Ausrüstungen. In der Arena tragt ihr Spieler-Duelle aus. Ein Botschaftsgebäude ermöglicht außerdem Diplomatie: Hier verschickt ihr Gold oder Gegenstände.

Eine nützliche Spielhilfe bildet ein buntes Online-Handbuch im Flash-Format - leider nur auf Englisch. Außergewöhnlich für ein sogenannten Free2Play-Spiel: Es gibt keine Spielwährung für echtes Geld. Stattdessen bietet das virtuelle Online-Geschäft in eurer Hauptstadt kostenpflichtige Inhalte. Hier erhaltet ihr neue Szenarios ebenso wie Premium-Zivilisationen, die mehr Ausrüstung, Gebäude und kleinere Boni beinhalten.

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